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Kurettage: Ein umfassender Überblick über den Eingriff

Eine Kurettage ist ein gynäkologischer Eingriff zur Entfernung von Gewebe aus der Gebärmutter. Sie wird aus diagnostischen Gründen bei unklaren Blutungen oder zur Therapie nach Fehlgeburten durchgeführt. Der Ablauf ist standardisiert , die Risiken sind bei erfahrenen Operateuren gering. Nach dem Eingriff sind einige Tage der körperlichen Schonung und , je nach Situation , auch der seelischen Verarbeitung nötig.

Kurettage: Verfahren , Anwendungen und Ablauf

Eine Kurettage ist ein gynäkologischer Eingriff. Sie wird auch Ausschabung genannt. Der medizinische Fachbegriff lautet Abrasio uteri. Bei diesem Verfahren wird die Schleimhaut der Gebärmutter mit einem speziellen Instrument abgetragen. Das geschieht meist unter Narkose. Viele Frauen sind mit diesem Begriff konfrontiert. Oft geschieht das im Zusammenhang mit einer Fehlgeburt. Es gibt aber auch andere medizinische Gründe. Die Entscheidung für eine Kurettage wird nie leichtfertig getroffen. Sie folgt immer einer sorgfältigen medizinischen Indikation. Dieser Text soll sachlich informieren. Er erklärt den Eingriff Schritt für Schritt. Er nennt die Gründe. Er beschreibt den Ablauf. Und er geht auf die Zeit nach der Operation ein. Das Ziel ist Klarheit. Verständliche Information kann helfen , Ängste zu reduzieren.

Was ist eine Kurettage?

Die häufigsten Gründe für eine Kurettage Der genaue Ablauf des Eingriffs von der Vorbereitung bis zur Nachsorge Die verwendeten Instrumente und Techniken Mögliche Risiken und Komplikationen Das zu erwartende Gefühl während und nach dem Eingriff Die körperliche Erholung und seelische Verarbeitung

Die medizinische Definition und der Zweck der Ausschabung

Die Kurettage ist ein standardisiertes Verfahren in der Gynäkologie. Sie dient diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Im Kern geht es darum , Gewebe aus der Gebärmutterhöhle zu entnehmen oder zu entfernen. Der Arzt führt dazu ein Instrument namens Kürette ein. Damit wird die innere Schicht der Gebärmutter , das Endometrium , behutsam abgeschabt. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen. Die stumpfe Kürettage und die scharfe Kürettage. Bei der stumpfen Variante wird mit einem löffelartigen Instrument gearbeitet. Die scharfe Kürettage verwendet ein schneidendes Werkzeug. Die Wahl der Methode hängt vom konkreten Grund für den Eingriff ab. Heutzutage wird häufig eine Saugkürettage durchgeführt. Dabei wird das Gewebe nicht nur abgeschabt , sondern gleichzeitig abgesaugt. Das ist schonender für das Gewebe. Die medizinischen Gründe für eine Ausschabung sind vielfältig. Der häufigste Grund ist die unvollständige Fehlgeburt. Wenn nach einem Abort Reste der Schwangerschaft in der Gebärmutter verbleiben , müssen diese entfernt werden. Das ist wichtig , um Infektionen und starke Blutungen zu verhindern. Ein weiterer wichtiger Grund sind starke oder unregelmäßige Blutungen. Wenn eine Frau unter sehr heftigen Monatsblutungen leidet , kann eine Kurettage Linderung bringen. Gleichzeitig liefert das entfernte Gewebe Gewissheit. Es wird im Labor untersucht. So kann man gutartige Wucherungen wie Polypen oder Myome feststellen. Auch bösartige Veränderungen lassen sich auf diese Weise ausschließen oder diagnostizieren. Nach den Wechseljahren ist jede Blutung ein Warnzeichen. Eine Ausschabung ist dann oft der nächste Schritt zur Abklärung. Vor dem Eingriff findet ein ausführliches Gespräch mit dem Frauenarzt statt. Der Arzt erklärt den Ablauf. Er bespricht die Narkose. Er geht auf die Risiken ein. Eine Aufklärung ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Patientin muss klar sein , was mit ihr geschieht. Vor der Operation werden meist Routineuntersuchungen durchgeführt. Dazu gehören ein Blutbild und ein Herz , Kreislauf , Check. Diese dienen der Sicherheit während der Narkose. Der Eingriff selbst findet in einem Operationssaal statt. Die Patientin erhält eine Narkose. Meist handelt es sich um eine kurze Vollnarkose. Sie schläft innerhalb weniger Sekunden ein und bekommt von der Operation nichts mit. In manchen Fällen ist auch eine Regionalanästhesie möglich. Dabei wird nur der Unterleib betäubt. Die Patientin ist bei Bewusstsein , spürt aber keine Schmerzen. Die Entscheidung trifft der Anästhesist gemeinsam mit der Patientin. In Rückenlage wird die Patientin gelagert. Die Beine werden in Halterungen gelegt. Der Arzt desinfiziert den Intimbereich gründlich. Dann führt er ein Spekulum ein. Das ist ein Instrument , das die Scheide leicht öffnet. So hat der Arzt Sicht auf den Muttermund. Der Muttermund wird mit speziellen Instrumenten vorsichtig aufgedehnt. Dieser Schritt wird Dilatation genannt. Ist der Zugang zur Gebärmutterhöhle geschaffen , wird die Kürette eingeführt. Die Kürettage selbst dauert meist nur wenige Minuten. Der Arzt führt das Instrument systematisch in der Gebärmutterhöhle. Er schabt die Wände rundum ab. Das gewonnene Gewebe wird sorgfältig gesammelt. Es wird in einem Behälter aufgefangen und zur pathologischen Untersuchung eingeschickt. Der Pathologe untersucht die Zellen unter dem Mikroskop. Er kann feststellen , ob es sich um normales Schleimhautgewebe handelt. Oder ob Entzündungen , gutartige Veränderungen oder Krebszellen vorliegen. Das Ergebnis dieser Untersuchung liegt nach einigen Tagen vor. Es ist für die weitere Behandlung entscheidend. Nach dem Abschaben kontrolliert der Arzt die Gebärmutterhöhle. Er vergewissert sich , dass keine stärkere Blutung mehr besteht. Die Instrumente werden entfernt. Die Patientin wird in den Aufwachraum gebracht. Dort überwacht das Pflegepersonal die Vitalzeichen. Der Blutdruck und der Puls werden regelmäßig kontrolliert. Die meisten Frauen wachen nach etwa einer halben Stunde aus der Narkose auf. Ein Gefühl der Benommenheit ist normal. Manche Frauen haben ein ziehendes Gefühl im Unterleib , ähnlich wie bei Regelschmerzen. Komplikationen bei einer Kurettage sind selten , aber möglich. Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen gewisse Risiken. Dazu gehören Reaktionen auf die Narkose. Es kann zu Nachblutungen kommen. Eine Infektion ist möglich , wenn Keime in die Gebärmutter gelangen. Eine sehr seltene , aber schwerwiegende Komplikation ist die Verletzung der Gebärmutterwand. Die Kürette kann die Wand durchstoßen. Das nennt man Perforation. In solch einem Fall muss unter Umständen sofort eine Bauchspiegelung oder eine offene Operation folgen , um die Verletzung zu versorgen. Das Risiko einer Perforation ist bei erfahrenen Operateuren sehr gering. Ein weiteres Risiko betrifft spätere Schwangerschaften. Durch das Ausschaben kann die Basalschicht der Gebärmutterschleimhaut verletzt werden. Diese Schicht ist für den Wiederaufbau der Schleimhaut verantwortlich. Ist sie geschädigt , kann es zu Verwachsungen in der Gebärmutterhöhle kommen. Dieser Zustand wird Asherman , Syndrom genannt. Die Gebärmutterschleimhaut wächst nicht mehr normal. Das kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und das Risiko für weitere Fehlgeburten erhöhen. Moderne , schonende Techniken minimieren dieses Risiko erheblich. Die unmittelbare Zeit nach dem Eingriff ist wichtig. Die Patientin bleibt für einige Stunden in der Klinik oder Praxis. Sie sollte sich abholen lassen. Autofahren ist an diesem Tag nicht erlaubt. Zu Hause ist Ruhe angesagt. Körperliche Schonung für ein bis zwei Tage wird empfohlen. Schwere körperliche Arbeit und Sport sollten für etwa eine Woche vermieden werden. Der Körper hat eine Wunde in der Gebärmutter. Diese muss heilen können. Blutungen nach einer Kurettage sind normal. Sie können einige Tage anhalten. Sie sollten aber nicht stärker als eine normale Monatsblutung sein. Tampons sollten in den ersten Tagen nicht verwendet werden. Sie bergen ein erhöhtes Infektionsrisiko. Besser sind Binden oder Slipeinlagen. Auch auf Geschlechtsverkehr sollte man für mindestens zwei Wochen verzichten. Wieder gilt das Infektionsrisiko als Grund. Schmerzen nach dem Eingriff sind meist leicht bis mäßig. Sie lassen sich mit einfachen Schmerzmitteln wie Ibuprofen gut behandeln. Starke , krampfartige Schmerzen oder Fieber sind Warnzeichen. Dann sollte umgehend der Arzt kontrollieren. Es könnte sich um eine Infektion oder eine Nachblutung handeln. Die seelische Verarbeitung ist ein eigenes Thema. Vor allem wenn die Kurettage nach einer Fehlgeburt erfolgt. Der Eingriff markiert das endgültige Ende der Schwangerschaft. Das kann traurig machen. Viele Frauen brauchen Zeit , um diesen Verlust zu betrauern. Gespräche mit dem Partner , mit Freunden oder einer Beratungsstelle können helfen. Manche Kliniken bieten psychosoziale Unterstützung an. Es ist in Ordnung , traurig zu sein. Es ist auch in Ordnung , Erleichterung zu spüren , wenn eine belastende Blutung endlich gestoppt wurde. Die nächste Monatsblutung setzt meist nach vier bis sechs Wochen wieder ein. Der Zyklus kann in den ersten Monaten unregelmäßig sein. Das gibt sich wieder. Der Kinderwunsch bleibt nach einer einfachen Kurettage in der Regel uneingeschränkt bestehen. Ärzte raten oft , nach dem Eingriff einen Zyklus abzuwarten , bevor man wieder versucht , schwanger zu werden. Das gibt der Gebärmutterschleimhaut Zeit , sich vollständig zu erholen. Die diagnostische Kurettage hat große Bedeutung. Sie liefert sichere Befunde. Bei unklaren Blutungen ist sie oft der Goldstandard. Die Untersuchung des Gewebes unter dem Mikroskop gibt Sicherheit. Sie bestätigt oder schließt Krebs aus. Das ist für die betroffene Frau von unschätzbarem Wert. Auch die Therapie von Fehlgeburten ist ein wichtiger Aspekt. Die Kurettage beendet einen körperlich und seelisch belastenden Prozess. Sie ermöglicht einen sauberen Neuanfang. Die Alternativen zur klassischen Kurettage haben zugenommen. Bei bestimmten Blutungsstörungen kommen heute oft hormonelle Therapien zum Einsatz. Bei einem unkomplizierten Frühabort gibt es die Möglichkeit des abwartenden Managements. Der Körper stößt die Reste von selbst ab. Auch die medikamentöse Auslösung der Blutung mit Tabletten ist eine Option. Die Entscheidung für oder gegen eine Kurettage wird immer individuell getroffen. Sie hängt von der medizinischen Situation , den Blutungsverhältnissen und den Wünschen der Patientin ab. Die Technik der Hysteroskopie hat die Ausschabung verfeinert. Dabei wird ein dünnes optisches Instrument in die Gebärmutter eingeführt. Der Arzt kann auf einem Bildschirm die Höhle direkt betrachten. Er sieht genau , wo er Gewebe entnehmen muss. Das ist präziser als das blinde Abschaben. Die Hysteroskopie ist heute in vielen Praxen und Kliniken Standard. Sie kombiniert die Vorteile der direkten Sicht mit der therapeutischen oder diagnostischen Gewebeentnahme. Die Kosten für eine Kurettage werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen , sofern eine medizinische Notwendigkeit besteht. Das ist bei den genannten Gründen immer der Fall. Bei privat versicherten Patientinnen richtet sich die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte. Die Wahl des richtigen Arztes oder der richtigen Klinik ist wichtig. Erfahrung spielt eine große Rolle. Eine Kurettage ist ein Routineeingriff. Dennoch sollte man sich in erfahrene Hände begeben. Das Gespräch mit dem behandelnden Gynäkologen gibt Aufschluss. Man kann nach der Anzahl der durchgeführten Eingriffe fragen. Man kann nach der bevorzugten Technik fragen. Ein vertrauensvolles Verhältnis zum Arzt hilft , Ängste abzubauen. Zusammenfassend ist die Kurettage ein sicheres und etabliertes Verfahren. Sie hilft bei der Abklärung von Beschwerden. Sie beendet komplizierte Schwangerschaften. Sie liefert Gewebeproben für die Krebsvorsorge. Der Eingriff ist kurz. Die Erholungszeit ist überschaubar. Die Risiken sind bei sachgemäßer Durchführung gering. Information und Aufklärung sind der Schlüssel. Wer versteht , was geschieht , kann dem Eingriff gelassener entgegensehen. Die moderne Gynäkologie verfügt über schonende Methoden. Das Ziel ist immer , die Gesundheit der Frau zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Kurettage ist dabei ein wertvolles Werkzeug.

Faktenbasierte Informationen zur Kurettage: Definition , medizinische Gründe , Ablauf des Eingriffs , Risiken und die Zeit danach. Klare , sachliche Erklärung für Betroffene und Interessierte.


Kürettage

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Metakey Beschreibung des Artikels:     Bei einer Kürettage wird Gebärmutterschleimhaut oder anderes Gewebe aus der Gebärmutter entfernt. Es ist einer der häufigsten Eingriffe in der Gynäkologie.


Zusammenfassung:    Eine Kurettage ist ein gynäkologischer Eingriff zur Entfernung von Gewebe aus der Gebärmutter. Sie wird aus diagnostischen Gründen bei unklaren Blutungen oder zur Therapie nach Fehlgeburten durchgeführt. Der Ablauf ist standardisiert , die Risiken sind bei erfahrenen Operateuren gering. Nach dem Eingriff sind einige Tage der körperlichen Schonung und , je nach Situation , auch der seelischen Verarbeitung nötig.


Die folgenden Fragen werden in diesem Artikel beantwortet:    

  1. Inhaltsverzeichnis Was ist eine Kürettage?
  2. Was ist eine Kürettage?
  3. Wann wird eine Kürettage durchgeführt?
  4. Wie läuft eine Kürettage ab?
  5. Was gibt es für die erste Zeit nach der Kürettage zu beachten?
  6. Welche Komplikationen können auftreten?
  7. Wohin kann ich mich wenden?
  8. Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
  9. Wie können Sie sich auf einen Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten?
  10. Was sagt ein Laborbefund aus?


Zusammenfassung

Eine Kürettage ist ein medizinischer Eingriff , bei dem Gewebe aus der Gebärmutterhöhle abgetragen wird. Es ist einer der häufigsten gynäkologischen Eingriffe überhaupt. Man unterscheidet zwischen der diagnostischen und der therapeutischen Kürettage. Die diagnostische Form dient der Abklärung von Auffälligkeiten wie unklaren Blutungen oder einem auffälligen Ultraschallbefund. Die therapeutische Kürettage wird durchgeführt , um Gewebe zu entfernen , beispielsweise nach einer Fehlgeburt oder bei einer unvollständigen Abtreibung.

Der Eingriff selbst dauert meist nur wenige Minuten und erfolgt in der Regel unter einer kurzen Vollnarkose oder einer regionalen Betäubung. Mit einem löffelartigen Instrument , der Kürette , wird die Gebärmutterschleimhaut vorsichtig abgetragen. Das gewonnene Gewebe wird anschließend im Labor feingeweblich untersucht.

Nach dem Eingriff sind leichte Blutungen und ein ziehendes Gefühl im Unterbauch normal. Komplikationen wie stärkere Blutungen , Infektionen oder Verletzungen der Gebärmutterwand sind selten , aber möglich. In Wien und ganz Österreich ist die Kürettage ein etablierter Standardeingriff , der in Krankenhäusern und spezialisierten Praxen durchgeführt wird. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen , wenn der Eingriff medizinisch notwendig ist.

Was ist eine Kürettage?

Das Wort Kürettage kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „Ausschabung“. Im medizinischen Sprachgebrauch , vor allem in der Gynäkologie , ist damit die Ausschabung der Gebärmutterhöhle gemeint. Fachsprachlich heißt der Eingriff auch Abrasio uteri. Es geht dabei darum , die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut , das Endometrium , kontrolliert zu entfernen.

Viele verbinden den Begriff sofort mit einem Schwangerschaftsabbruch. Das ist aber nur ein möglicher Anwendungsfall. Tatsächlich ist die Kürettage ein vielseitiges Instrument. Sie kann klären , warum etwas nicht in Ordnung ist. Oder sie kann ein Problem direkt beheben. Man unterteilt sie deshalb in zwei Hauptarten.

Die diagnostische Kürettage dient der Ursachenforschung. Der Arzt entnimmt Gewebe , um es unter dem Mikroskop untersuchen zu lassen. Das gibt Aufschluss über Zellveränderungen. Die therapeutische Kürettage hat das Ziel , störendes oder krankhaftes Gewebe zu entfernen. Beide Formen können auch kombiniert werden. Oft wird Gewebe , das aus therapeutischen Gründen entfernt wird , im Anschluss ebenfalls zur Diagnose ins Labor geschickt.

Der Eingriff ist sehr verbreitet. In Österreich gehört er zu den Routineeingriffen in der Frauenheilkunde. Die Technik ist seit langem erprobt und gilt bei korrekter Durchführung als sicher und effektiv.

Wann wird eine Kürettage durchgeführt?

Die Gründe für eine Ausschabung sind vielfältig. Sie reichen von der Abklärung unklarer Beschwerden bis zur Behandlung konkreter Komplikationen. Ein häufiger Anlass sind Veränderungen der Monatsblutung.

Starke , verlängerte oder unregelmäßige Blutungen können ein Hinweis sein. Auch Blutungen nach den Wechseljahren müssen immer abgeklärt werden. Hier geht es darum , gutartige Wucherungen wie Polypen oder Myome zu finden oder auszuschließen. Vor allem aber soll geklärt werden , ob keine bösartigen Veränderungen vorliegen. "Die Abrasio ist nach wie vor der Goldstandard in der Diagnostik von pathologischen Blutungen , insbesondere zum Ausschluss eines Endometriumkarzinoms." , [Prof. Dr. med. univ. , Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe , Leiter einer Abteilung an einem Wiener AKH , 2023] [1]

Nach einer Fehlgeburt ist eine Kürettage oft notwendig. Wenn nicht alles Gewebe von selbst abgeht , spricht man von einem „abortus incompletus“. Zurückbleibendes Gewebe kann zu gefährlichen Infektionen oder anhaltenden Blutungen führen. Die Ausschabung beendet den Prozess und schafft eine saubere Ausgangslage für den nächsten Zyklus.

Bei einem Schwangerschaftsabbruch wird die Methode ebenfalls angewendet. Sie ist eine Möglichkeit , eine ungewollte Schwangerschaft zu beenden. In Österreich wird dieser Eingriff unter den gesetzlich geregelten Bedingungen durchgeführt.

Weitere Gründe sind die Entfernung von Polypen oder gutartigen Schleimhautwucherungen. Auch nach einer Geburt kann es nötig sein , wenn Plazentareste in der Gebärmutter verbleiben. Manchmal dient die Kürettage auch der gezielten Gewinnung von Schleimhaut für die Kinderwunschbehandlung.

Wissen Sie was? Viele Frauen sind unsicher , wenn ihr Gynäkologe eine Ausschabung vorschlägt. Das ist völlig normal. Oft hilft es schon , genau zu verstehen , welches Ziel der Eingriff hat. Geht es um eine Diagnose? Oder um eine Behandlung? Diese Frage zu klären , nimmt oft schon einen Teil der Angst.

Wie läuft eine Kürettage ab?

Die Vorbereitung beginnt mit einem ausführlichen Aufklärungsgespräch. Der Arzt erklärt den Ablauf , die Narkose und die möglichen Risiken. Vor dem Eingriff finden standardmäßig Untersuchungen statt. Dazu gehören ein aktueller Abstrich vom Muttermund , ein Blutbild und oft ein Ultraschall. Der Ultraschall gibt Aufschluss über die Größe und Lage der Gebärmutter. Das ist wichtig für die sichere Durchführung.

Der Eingriff selbst findet meist in einem kleinen Operationssaal statt. Für die Patientin beginnt es mit der Narkose. Sehr häufig wird eine kurze Vollnarkose gewählt. Man schläft innerhalb von Sekunden ein und wacht erst wieder auf , wenn alles vorbei ist. Das hat den Vorteil , dass man nichts von der Prozedur mitbekommt. Alternativ ist auch eine Regionalanästhesie möglich , bei der nur der Unterleib betäubt wird.

In Rückenlage werden die Beine in Halterungen gelegt , ähnlich wie bei einer normalen gynäkologischen Untersuchung. Der Arzt desinfiziert sorgfältig den Scheidenbereich. Dann wird ein Spekulum eingeführt , um die Scheidenwände auseinanderzuhalten und den Muttermund sichtbar zu machen.

Nun folgt ein entscheidender Schritt. Der Gebärmutterhalskanal wird mit speziellen Stiften , den Hegarstiften , vorsichtig aufgedehnt. Das ist notwendig , um die Instrumente einführen zu können. Dieser Moment wird von vielen Frauen unter Regionalanästhesie als ein Druckgefühl beschrieben.

Jetzt kommt die Kürette zum Einsatz. Das ist ein löffel , oder ringförmiges Instrument mit scharfen Kanten. Der Arzt führt sie durch den geöffneten Muttermund in die Gebärmutterhöhle ein. Mit vorsichtigen , kratzenden Bewegungen wird die Schleimhaut von der Gebärmutterwand abgetragen. Oft wird vorher oder nachher eine sogenannte Saugkürettage durchgeführt. Dabei wird mit einem dünnen Röhrchen Gewebe abgesaugt. Diese Kombination ist schonender und ergiebiger.

Das gesamte gewonnene Gewebe , das Abradat , wird in einem Behälter gesammelt und zur pathologischen Untersuchung geschickt. Der Pathologe fertigt davon feine Schnitte an , färbt sie ein und begutachtet die Zellen unter dem Mikroskop. Dieses Ergebnis liegt meist nach einigen Tagen vor.

Der eigentliche Eingriff dauert oft nur 5 bis 15 Minuten. Anschließend kommt die Patientin für einige Stunden in den Aufwachraum. Dort werden die Vitalzeichen überwacht. Sobald die Narkosewirkung nachlässt und man sich stabil fühlt , kann man in der Regel noch am selben Tag nach Hause gehen. Eine Begleitperson für den Heimweg ist jedoch Pflicht.

Der Kern des Eingriffs ist die kontrollierte Entfernung der Gebärmutterschleimhaut zur Diagnose oder Therapie , ein Prozess , der medizinisch standardisiert und in der Regel komplikationsarm verläuft.

Was gibt es für die erste Zeit nach der Kürettage zu beachten?

Die ersten Stunden nach dem Eingriff verbringt man in der Klinik. Es ist normal , dass man sich noch etwas müde und benommen von der Narkose fühlt. Im Unterbauch kann ein ziehendes Gefühl spürbar sein , ähnlich wie bei Regelschmerzen. Die Schwestern geben bei Bedarf ein Schmerzmittel.

Leichte Blutungen oder bräunlicher Ausfluss in den Tagen nach der Kürettage sind völlig normal. Das kann bis zu zwei Wochen anhalten. Stärkere Blutungen , bei denen man eine Binde pro Stunde vollständig durchblutet , sind dagegen ein Warnzeichen. Dann sollte man sofort Kontakt mit dem Arzt oder der Klinik aufnehmen.

Körperliche Schonung ist in den ersten Tagen wichtig. Schweres Heben , anstrengender Sport und Saunabesuche sollte man vermeiden. Leichte Bewegung wie Spazierengehen ist dagegen förderlich. Viele Frauen fragen sich , wann sie wieder arbeiten können. Bei einem Bürojob ist das oft nach zwei bis drei Tagen möglich. Bei körperlicher Arbeit kann eine Krankschreibung von einer Woche oder mehr sinnvoll sein.

Ein besonderes Thema ist die Hygiene. Um Infektionen zu vermeiden , sollte man in den ersten zwei Wochen auf Baden , Schwimmen und Vollbäder verzichten. Duschen ist problemlos möglich. Tampons sind in dieser Zeit tabu , stattdessen sollten Binden verwendet werden.

Auch der Geschlechtsverkehr sollte für mindestens zwei Wochen pausiert werden. Das gibt der Gebärmutterschleimhaut Zeit , sich zu erneuern , und senkt das Infektionsrisiko erheblich. Der nächste Eisprung kann schon etwa zwei Wochen nach dem Eingriff erfolgen. Eine Schwangerschaft ist dann theoretisch wieder möglich. Wer einen Kinderwunsch hat , kann oft schon im übernächsten Zyklus wieder versuchen , schwanger zu werden. Bei einem Abbruch oder nach einer Fehlgeburt ist die psychische Verarbeitung jedoch mindestens genauso wichtig wie die körperliche.

In Wien gibt es zahlreiche Anlaufstellen für psychosoziale Nachbetreuung , etwa bei Frauengesundheitszentren oder spezialisierten Beratungsstellen. Das in Anspruch zu nehmen , ist keine Schwäche , sondern ein verantwortungsvoller Umgang mit sich selbst.

Welche Komplikationen können auftreten?

Wie bei jedem operativen Eingriff gibt es Risiken. Bei der Kürettage sind diese jedoch vergleichsweise gering , wenn sie von einem erfahrenen Arzt durchgeführt wird. Die allermeisten Eingriffe verlaufen ohne Probleme.

Das häufigste Risiko sind Nachblutungen. Meist sind sie leicht und hören von selbst auf. In seltenen Fällen kann eine stärkere Blutung eine zweite Ausschabung oder sogar eine Bluttransfusion notwendig machen. Infektionen sind ein weiteres Risiko. Keime können über die Instrumente in die Gebärmutter aufsteigen und eine Entzündung verursachen. Symptome wären anhaltende Unterbauchschmerzen , übelriechender Ausfluss und Fieber. Solche Infektionen werden mit Antibiotika behandelt.

Eine gefürchtete , aber sehr seltene Komplikation ist die Perforation. Dabei wird die Wand der Gebärmutter mit einem Instrument versehentlich durchstoßen. In den meisten Fällen heilt so eine kleine Verletzung von selbst. Bei größeren Perforationen kann eine Bauchspiegelung oder sogar eine offene Operation nötig sein , um die Verletzung zu versorgen. Das Risiko dafür liegt Schätzungen zufolge bei unter 0 , 5% [2].

Ein Langzeitrisiko , über das seltener gesprochen wird , ist die Entstehung von Verwachsungen in der Gebärmutterhöhle. Dieses sogenannte Asherman , Syndrom kann nach wiederholten oder sehr intensiven Ausschabungen auftreten. Die Verwachsungen können die Regelblutung verringern oder sogar zu Unfruchtbarkeit führen. Die Behandlung ist schwierig und erfordert oft eine operative Hysteroskopie.

"Die Komplikationsrate bei diagnostischen Kürettagen ist in erfahrenen Händen sehr niedrig. Entscheidend ist eine sorgfältige Indikationsstellung und eine schonende Operationstechnik , insbesondere bei jungen Frauen mit Kinderwunsch." , [OA Dr. med. , Gynäkologie und Geburtshilfe , Oberarzt an einem privaten Ordinationszentrum in Wien , 2024] [3]

Manchmal kommt es vor , dass die Kürettage nicht alle Gewebeveränderungen erfasst. Vor allem bei größeren Gebärmutterhöhlen oder wenn die Veränderungen nur fleckenhaft auftreten , kann ein Bereich übersehen werden. Deshalb wird die diagnostische Kürettage heute oft durch eine Hysteroskopie ergänzt oder sogar ersetzt. Dabei wird eine kleine Kamera in die Gebärmutter eingeführt , sodass der Arzt die Höhle direkt einsehen kann. Diese Methode bietet eine höhere Treffsicherheit.

Obwohl Komplikationen selten sind , ist es wichtig , die Warnzeichen zu kennen: starke Blutungen , Fieber , starke Schmerzen oder übelriechender Ausfluss erfordern sofortige ärztliche Abklärung.

Wohin kann ich mich wenden?

In Wien und Österreich gibt es ein dichtes Netz an Anlaufstellen. Der erste Weg führt immer zur eigenen Frauenärztin oder zum eigenen Frauenarzt in der Wahlarztpraxis. Sie können den Eingriff ambulant in ihrer Praxis durchführen , wenn sie entsprechend ausgestattet ist. Oft überweisen sie aber auch an ein Krankenhaus.

Für einen stationären Eingriff kommen alle öffentlichen und privaten Krankenhäuser mit einer gynäkologischen Abteilung in Frage. In Wien sind das unter anderem das AKH Wien (Allgemeines Krankenhaus) , das Krankenhaus Hietzing , das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern oder das Privatkrankenhaus Goldenes Kreuz. Die Wartezeiten für einen geplanten Eingriff können variieren.

Für einen Schwangerschaftsabbruch gelten spezielle Regelungen. Der Eingriff darf nur in dafür lizenzierten Einrichtungen durchgeführt werden.


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