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Einladung zur Informationsveranstaltung: Häusliche Gewalt verstehen , erkennen und wirksam begegnen

Diese Einladung lädt zu einer fundierten und sensiblen Informationsveranstaltung über häusliche Gewalt ein. Sie zielt darauf ab , das Verständnis für die komplexen Dynamiken zu vertiefen , das lokale Hilfenetzwerk vorzustellen und konkrete Handlungsoptionen für das private und berufliche Umfeld aufzuzeigen. Der Abend richtet sich an alle interessierten Personen , insbesondere an Fachkräfte aus sozialen , pädagogischen oder medizinischen Bereichen , und versteht sich als Beitrag zur Stärkung eines unterstützenden Gemeinwesens in Braunschweig.

Herzliche Einladung zu einem Abend des Austauschs und der Aufklärung über häusliche Gewalt

Sehr geehrte Damen und Herren , mit dieser Einladung wende ich mich an Sie als Menschen , die sich für das Wohlergehen anderer engagieren oder engagieren möchten. Das Thema , das uns an diesem Abend beschäftigen wird , berührt einen schmerzhaften und oft verschwiegenen Bereich unseres Zusammenlebens. Es geht um Gewalt , die hinter verschlossenen Türen stattfindet , um Verletzungen , die nicht immer sichtbar sind , und um die Frage , wie wir als Gemeinschaft darauf reagieren können. Die Veranstaltung möchte einen Raum schaffen , in dem Informationen klar vermittelt , Fragen offen gestellt und Handlungsmöglichkeiten konkret besprochen werden können. Sie richtet sich an alle , die in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld mit diesem Thema in Berührung kommen könnten oder bereits kommen. Das schließt Fachkräfte aus sozialen , pädagogischen oder medizinischen Berufen ebenso ein wie interessierte Bürgerinnen und Bürger , die verstehen und helfen wollen.

Warum dieses Thema unsere gemeinsame Aufmerksamkeit verdient

Ein Überblick über Definitionen und Erscheinungsformen häuslicher Gewalt Die psychologischen und sozialen Dynamiken in Gewaltbeziehungen Rechtliche Grundlagen und Schutzmöglichkeiten in Deutschland Lokale und überregionale Hilfs , und Beratungsangebote im Raum Braunschweig Praktische Schritte für das eigene Umfeld: Wie erkenne ich Signale? Wie reagiere ich angemessen? Die Bedeutung eines funktionierenden Netzwerks für Prävention und Intervention Möglichkeiten des persönlichen Engagements und der fachlichen Weiterbildung

Das Unsichtbare sichtbar machen: Formen und Dynamiken von Gewalt in Beziehungen

Die Einladung zu dieser Veranstaltung entspringt der Überzeugung , dass Wissen der erste Schritt zur Veränderung ist. Häusliche Gewalt ist kein privates Problem einzelner Familien , sondern ein gesellschaftliches Phänomen mit weitreichenden Folgen. Sie untergräbt das Fundament von Sicherheit und Vertrauen , auf dem jedes gesunde Zusammenleben aufbaut. Die Zahlen , die uns aus Studien und Beratungsstellen bekannt sind , zeigen eine beständige und beunruhigende Realität. Sie erzählen von Menschen , die in ihren eigenen vier Wänden Angst erleben müssen , von Kindern , die Gewalt zwischen Eltern miterleben , und von einem Kreislauf , der ohne Intervention oft fortbesteht. Unser Ziel für diesen Abend ist es , Licht in diese oft im Verborgenen liegenden Strukturen zu bringen. Wir wollen verstehen , was häusliche Gewalt genau umfasst. Dabei geht es nicht allein um physische Übergriffe. Die Bandbreite ist weit und schließt psychische Gewalt durch Demütigung und Kontrolle , ökonomische Gewalt durch finanzielle Abhängigkeit , soziale Gewalt durch Isolation und in vielen Fällen auch sexualisierte Gewalt ein. Diese verschiedenen Formen wirken häufig zusammen und verstärken sich gegenseitig. Sie hinterlassen tiefe Spuren in der Psyche der Betroffenen , die oft lange nach den eigentlichen Ereignissen fortbestehen. Ein zentraler Aspekt , den wir beleuchten werden , ist die komplexe Dynamik in Beziehungen , in denen Gewalt vorkommt. Es handelt sich selten um isolierte Einzelvorfälle. Vielmehr folgt sie häufig einem wiederkehrenden Muster , das von Spannungsaufbau über die gewalttätige Eskalation bis hin zu einer Phase der Reue und vermeintlichen Versöhnung verläuft. Dieses Muster macht es für die Betroffenen so schwierig , die Situation zu verlassen. Gefühle von Scham , Angst , ökonomischer Abhängigkeit und manchmal auch die Hoffnung auf Veränderung halten sie gefangen. Zu verstehen , warum Menschen in solchen Beziehungen bleiben , ist essenziell , um sie nicht ein weiteres Mal durch Vorurteile oder Unverständnis zu verletzen. Die Veranstaltung wird auch die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt stellen. Kinder , die häusliche Gewalt miterleben , sind immer mitbetroffen. Sie erleben existenzielle Verunsicherung , lernen dysfunktionale Beziehungsmuster und tragen ein erhöhtes Risiko , später selbst Opfer oder Täter von Gewalt zu werden. Ihr Schutz und ihre Unterstützung sind daher von immenser Bedeutung für die Prävention künftiger Gewaltkreisläufe. Im praktischen Teil des Abends wollen wir von der Analyse zur Handlungsebene übergehen. Was kann ich tun , wenn ich den Verdacht habe , dass eine Nachbarin , eine Kollegin , ein Klient oder eine Freundin von häuslicher Gewalt betroffen ist? Wie nähere ich mich dem Thema sensibel an , ohne Druck auszuüben oder Grenzen zu verletzen? Wir werden über konkrete Gesprächseinstiege sprechen und die Grundhaltung vermitteln , die hilfreich ist: eine Haltung des Zuhörens , des Glaubens an die Aussagen der Betroffenen und des Respekts vor ihrer Autonomie. Oft ist das erste offene Gespräch ein entscheidender Moment , der den Weg zu professioneller Hilfe ebnen kann. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den rechtlichen Rahmenbedingungen und Schutzinstrumenten in Deutschland. Das Gewaltschutzgesetz bietet Betroffenen konkrete Möglichkeiten , sich vor dem gewalttätigen Partner oder der Partnerin zu schützen , etwa durch eine gerichtliche Verfügung , die der Täterin oder dem Täter untersagt , die gemeinsame Wohnung zu betreten oder Kontakt aufzunehmen. Die Polizei hat in Fällen häuslicher Gewalt erweiterte Befugnisse , um sofortigen Schutz zu gewährleisten. Es ist wichtig , dass diese Möglichkeiten bekannt sind , damit sie im Ernstfall auch genutzt werden können. Besonders wichtig ist uns die Vorstellung des lokalen Hilfenetzwerks in Braunschweig und der Region Niedersachsen. Welche Beratungsstellen stehen zur Verfügung? Wie arbeiten Frauenhäuser und deren Zufluchtsorte? Gibt es spezifische Angebote für männliche Betroffene oder für Kinder? Und welche Rolle spielen allgemeine soziale Dienste , Ärztinnen und Ärzte oder die Jugendämter? Ein funktionierendes , gut vernetztes Hilfesystem ist wie ein Sicherheitsnetz. An diesem Abend wollen wir die Fäden dieses Netzes sichtbar machen und zeigen , wie die verschiedenen Akteure zusammenarbeiten. Die Veranstaltung soll aber nicht nur informieren , sondern auch ermutigen. Der Kampf gegen häusliche Gewalt ist keine aussichtslose Aufgabe. Durch Aufklärung , durch die Stärkung eines gesellschaftlichen Klimas , das Gewalt in Beziehungen nicht toleriert , und durch den Ausbau von Unterstützungsangeboten können Veränderungen erreicht werden. Jede Person , die für das Thema sensibilisiert ist , die Signale ernst nimmt und weiß , an wen sie verweisen kann , wird zu einem Teil dieser positiven Veränderung. Wir laden Sie ein , Teil dieses Abends zu werden. Kommen Sie mit der Bereitschaft , zuzuhören und zu lernen. Bringen Sie Ihre Fragen mit , auch die schwierigen. Der Austausch untereinander ist ein wertvoller Bestandteil der Veranstaltung. Vielleicht arbeiten Sie in einer Kita , in einer Schule , in einer Arztpraxis oder in einem Pflegedienst. Vielleicht engagieren Sie sich im Verein oder in der Nachbarschaft. Oder vielleicht bewegt Sie das Thema einfach aus persönlicher Überzeugung. In jedem Fall ist Ihr Interesse und Ihre Perspektive willkommen. Die Referentinnen und Referenten des Abends bringen langjährige praktische Erfahrung aus der Beratungsarbeit , der Rechtsberatung und der sozialpädagogischen Praxis mit. Sie werden das Thema fundiert und gleichzeitig einfühlsam vermitteln. Im Anschluss an die Vorträge wird es genügend Zeit für Fragen und Diskussionen geben. Wir sind uns der emotionalen Schwere des Themas bewusst. Die Inhalte werden respektvoll und klar dargestellt , ohne unnötige Dramatisierung. Unser Raum soll ein sicherer Ort sein , an dem auch über belastende Fakten gesprochen werden kann. Sollten Sie während der Veranstaltung das Bedürfnis nach einer kurzen Pause verspüren , steht Ihnen der Raum jederzeit offen. Ihre Anmeldung hilft uns bei der Planung. Bitte melden Sie sich über das angegebene Formular oder per E , Mail an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Wir freuen uns darauf , Sie kennen zu lernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam können wir dazu beitragen , dass Schweigen durchbrochen , Betroffene gestärkt und Gewaltkreisläufe unterbrochen werden. Ihre Teilnahme ist ein wichtiges Signal dafür , dass dieses Thema uns alle angeht und dass wir als Gemeinschaft Verantwortung füreinander übernehmen. Lassen Sie uns an diesem Abend den Grundstein legen für mehr Wissen , mehr Sensibilität und mehr Handlungsfähigkeit in unserer Stadt. Mit der Hoffnung auf einen ertragreichen und verbindenden Abend verbleiben wir mit freundlichen Grüßen. Das Organisationsteam der Veranstaltung.

Informationsveranstaltung für Fachkräfte und Interessierte in Braunschweig. Verstehen Sie die komplexen Dynamiken häuslicher Gewalt , lernen Sie Handlungsoptionen kennen und tragen Sie zu einem unterstützenden Netzwerk bei.


EINLADUNG Häusliche Gewalt: wie erkennen, was tun?

Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt

Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“


EINLADUNG Häusliche Gewalt: wie erkennen, was tun?


Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt


Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“



Metakey Beschreibung des Artikels:     Am Freitag, den 25.10.2024 von 17 20 Uhr


Zusammenfassung:    Diese Einladung lädt zu einer fundierten und sensiblen Informationsveranstaltung über häusliche Gewalt ein. Sie zielt darauf ab , das Verständnis für die komplexen Dynamiken zu vertiefen , das lokale Hilfenetzwerk vorzustellen und konkrete Handlungsoptionen für das private und berufliche Umfeld aufzuzeigen. Der Abend richtet sich an alle interessierten Personen , insbesondere an Fachkräfte aus sozialen , pädagogischen oder medizinischen Bereichen , und versteht sich als Beitrag zur Stärkung eines unterstützenden Gemeinwesens in Braunschweig.


Die folgenden Fragen werden in diesem Artikel beantwortet:    


Zusammenfassung

Diese Einladung richtet sich an alle , die mehr über häusliche Gewalt erfahren oder sich dazu austauschen möchten. Die Informationsveranstaltung und Austauschrunde findet am Freitag , den 25. Oktober 2024 , von 17 bis 20 Uhr statt. Sie bietet einen geschützten Raum , um über ein Thema zu sprechen , das viele Menschen in Braunschweig und Umgebung betrifft , aber oft im Verborgenen bleibt. Der Abend informiert über Formen von Gewalt in Beziehungen und Familien , über Hilfsangebote vor Ort und rechtliche Möglichkeiten. Es geht auch darum , zu verstehen , wie man Betroffene unterstützen kann. Die Veranstaltung will Wissen vermitteln und gleichzeitig Mut machen , über schwierige Erfahrungen zu reden. Niemand muss alleine damit bleiben.

Warum über häusliche Gewalt sprechen?

Häusliche Gewalt ist kein Problem , das nur andere betrifft. Statistiken zeigen , dass in Deutschland jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch einen aktuellen oder früheren Partner erlebt [1]. In Niedersachsen wurden im Jahr 2022 über 18.000 Fälle von Partnerschaftsgewalt bei der Polizei angezeigt [2]. Diese Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs. Viele Vorfälle werden nie gemeldet.

In Braunschweig gibt es ein starkes Netzwerk aus Beratungsstellen , Frauenhäusern und Interventionsprojekten. Doch das Wissen um diese Hilfen muss bei den Menschen ankommen. Eine Veranstaltung wie diese schafft Bewusstsein. Sie bricht das Schweigen. Sie zeigt Betroffenen , dass sie Rechte haben und dass es Wege aus der Gewalt gibt.

Was ist häusliche Gewalt überhaupt?

Viele denken bei Gewalt zuerst an Schläge. Das ist eine Form , aber bei weitem nicht die einzige. Häusliche Gewalt umfasst alle Handlungen zwischen Menschen in einer bestehenden oder aufgelösten Beziehung , die die körperliche oder psychische Unversehrtheit verletzen.

Dazu gehört psychische Gewalt. Beleidigungen , Demütigungen , ständige Kontrolle , das Isolieren von Freunden und Familie. Das Abwerten und Kleinmachen. Auch ökonomische Gewalt ist verbreitet. Der Partner kontrolliert das gesamte Geld , verbietet die Arbeit oder zwingt zu Schulden. Sexualisierte Gewalt in der Partnerschaft ist eine weitere , schwerwiegende Form.

Oft beginnt es subtil. Ein abfälliger Kommentar hier , eine Kontrollfrage dort. Es baut sich langsam auf. Betroffene zweifeln oft an ihrer eigenen Wahrnehmung. "Ist das schon Gewalt?" Die klare Antwort ist: Ja. Jede Form der bewussten Herabsetzung und Kontrolle ist Gewalt. "Häusliche Gewalt ist kein Beziehungsproblem , sondern ein Ausdruck von Macht und Kontrolle. Sie folgt einem systematischen Muster , das sich ohne Intervention meist verschlimmert." [Dr. Monika Schröttle , Forschungsstelle Gender , Based Violence , 2023] [3].

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie erleben 42% der Frauen in Deutschland psychische Gewalt in Partnerschaften [1]. Das sind fast jede zweite. Diese Zahlen machen deutlich , wie alltäglich dieses Problem ist.

Hilfe in Braunschweig und Niedersachsen

Für Menschen in Braunschweig und der Region 38100 gibt es konkrete Anlaufstellen. Das ist wichtig zu wissen. Hilfe ist nicht irgendwo , sondern hier vor Ort verfügbar.

Das Frauenhaus Braunschweig bietet Schutz und Unterkunft für Frauen und ihre Kinder , die akut von Gewalt bedroht sind. Die Aufnahme ist rund um die Uhr möglich. Die Beratungsstelle “Hilfe für Frauen in Not” in der Innenstadt bietet kostenlose , vertrauliche Gespräche an. Hier kann man sich informieren , ohne sofort eine Anzeige erstatten zu müssen.

Für Männer , die von häuslicher Gewalt betroffen sind , gibt es spezielle Angebote , wie die Männerberatung Niedersachsen. Das ist ein oft übersehenes Thema. Auch Männer können Opfer sein.

Die Polizeidirektion Braunschweig hat speziell geschulte Beamte für den Bereich Häusliche Gewalt. Bei einem Einsatz können sie eine Wegweisung aussprechen. Das bedeutet , der gewalttätige Partner muss die gemeinsame Wohnung für eine bestimmte Zeit verlassen , unabhängig vom Mietverhältnis. Dieses Instrument wird in Niedersachsen regelmäßig angewendet , um Betroffenen akuten Schutz zu bieten.

Stellen Sie sich vor , eine Nachbarin in der Weststadt hört Streit aus der Wohnung nebenan. Sie ist unsicher , was sie tun soll. Ein Anruf bei der örtlichen Beratungsstelle kann hier erste Informationen liefern , wie man sich verhalten kann , ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Was erwartet Sie bei der Veranstaltung?

Die Informationsveranstaltung am 25. Oktober ist bewusst als Austauschrunde konzipiert. Es wird keinen langen , frontalen Vortrag geben. Stattdessen stehen Information und Dialog im Mittelpunkt.

Eine erfahrene Beraterin einer Braunschweiger Hilfsorganisation wird die verschiedenen Formen von häuslicher Gewalt erläutern. Sie erklärt , wie das Hilfesystem in Niedersachsen funktioniert. Welche Schritte kann man einleiten? Was bringt eine Anzeige? Wie läuft ein Gerichtsverfahren ab? Diese praktischen Fragen werden beantwortet.

Im zweiten Teil gibt es Raum für Gespräche. In kleinen Runden können Erfahrungen ausgetauscht werden. Man kann Fragen stellen , die man sich vielleicht nie zu fragen getraut hat. Die Atmosphäre ist respektvoll und vertraulich. Was in der Runde besprochen wird , bleibt in der Runde.

Die Veranstaltung richtet sich explizit an alle Geschlechter. An Betroffene , aber auch an Freundinnen , Freunde , Familienmitglieder oder Kollegen , die unsicher sind , wie sie helfen können. Auch Fachkräfte aus sozialen Berufen sind willkommen.

Das Ziel ist , Handlungssicherheit zu gewinnen. Aus Unsicherheit wird Wissen , aus Ohnmacht kann Handlungsfähigkeit werden.

Wie kann man Betroffenen helfen?

Viele Menschen scheuen sich , das Thema anzusprechen. Aus Angst , etwas falsch zu machen. Doch Schweigen ist selten hilfreich. Wenn Sie den Verdacht haben , dass jemand in Ihrem Umfeld betroffen ist , gibt es einfache Wege.

Sagen Sie offen , was Sie beobachtet haben. "Ich mache mir Sorgen , weil du in letzter Zeit so still bist." oder "Ich habe mitbekommen , dass er dich angeschrien hat. Das geht nicht." Wichtig ist , keine Vorwürfe zu machen. Zeigen Sie sich als Person , die zuhört.

Bieten Sie konkrete , praktische Hilfe an. "Kann ich dich mal zum Kinderarzt fahren?" oder "Wenn du mal eine Pause brauchst , kann dein Kind gerne zu mir kommen." Oft sind es diese kleinen Entlastungen , die Türen öffnen.

Informieren Sie sich über die lokalen Hilfsangebote. Haben Sie die Nummer der Braunschweiger Beratungsstelle parat. Sie können sie der betroffenen Person auf einen Zettel schreiben. Manchmal ist der erste Schritt , eine Telefonnummer in der Hand zu halten.

Respektieren Sie aber auch , wenn die Person (noch) nicht bereit ist , Hilfe anzunehmen. Sie können weiterhin ein offenes Ohr anbieten. "Die wichtigste Botschaft an Betroffene ist: Es ist nicht deine Schuld. Du hast ein Recht auf ein gewaltfreies Leben. Und es gibt Menschen , die dir glauben und helfen wollen." [Sarah H. , Beraterin im Frauenhaus Braunschweig , 2024]

Das Gewaltschutzgesetz ist ein zentrales Instrument. Es erlaubt es Gerichten , dem Gewalttäter umfassende Verbote aufzuerlegen. Dazu gehört das Betretungsverbot der gemeinsamen Wohnung , ein Annäherungsverbot und ein Kontaktverbot per Telefon oder Mail.

Um eine solche Schutzanordnung zu bekommen , muss man nicht zwingend eine Strafanzeige stellen. Man kann direkt beim Amtsgericht einen Antrag stellen. Beratungsstellen helfen bei der Formulierung. In dringenden Fällen kann die Polizei eine vorläufige Wegweisung aussprechen , die dann gerichtlich bestätigt wird.

Für viele ist der Gang zur Polizei eine große Hürde. In Braunschweig gibt es die Möglichkeit , sich erstmal bei der Opferberatung des Weißen Rings zu informieren. Die Berater begleiten einen auch durch ein eventuelles Strafverfahren.

Ein wichtiger Punkt ist die Dokumentation. Wer Gewalt erlebt , sollte Verletzungen fotografieren , ärztliche Atteste einholen und Vorfälle in einem Tagebuch notieren. Diese Aufzeichnungen können vor Gericht wichtig sein.

Seit 2022 gibt es in Deutschland das sogenannte "Häusliche , Gewalt , Hilfesystem" , das die Zusammenarbeit von Polizei , Justiz und Hilfeeinrichtungen verbessern soll [4]. Auch in Niedersachsen wird an diesem vernetzten Ansatz gearbeitet.

Ein Thema in allen Communities

Häusliche Gewalt kennt keine kulturellen oder sozialen Grenzen. Sie kommt in allen Gesellschaftsschichten vor. In Braunschweig , einer Stadt mit vielfältiger Bevölkerung , ist es wichtig , dass Hilfsangebote alle erreichen.

Manche Menschen mit Migrationsgeschichte haben besondere Hürden. Angst vor aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen , sprachliche Barrieren oder die Sorge , die eigene Community in Verruf zu bringen. Dafür braucht es sensible Ansprache und muttersprachliche Beratung.

Vereine und Gemeinden spielen hier eine Schlüsselrolle. Sie sind oft der erste und vertrauensvollste Kontaktpunkt. Die geplante Austauschrunde ist auch ein Angebot an diese Multiplikatoren. Wissen , das dort geteilt wird , kann weitergetragen werden.

"Gewaltprävention gelingt nur , wenn wir alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehen. Das bedeutet , Angebote niedrigschwellig und kultursensibel zu gestalten und mit Vertrauenspersonen aus den Communities zusammenzuarbeiten." [Prof. Dr. Sabine Stövesand , Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg , 2023] [5].

Der erste Schritt ist ein Gespräch

Die Einladung zur Informationsveranstaltung ist mehr als eine Ankündigung. Sie ist eine Handreichung. Ein Signal , dass man nicht allein ist mit seinen Fragen und Ängsten.

Vielleicht sind Sie selbst betroffen. Vielleicht machen Sie sich um eine Freundin Sorgen. Oder Sie arbeiten im sozialen Bereich und wollen sich fortbilden. Für alle diese Perspektiven ist am 25. Oktober Raum.

Es erfordert Mut , das Thema anzugehen. Aber dieser Mut wird geteilt. In der Austauschrunde trifft man auf Menschen mit ähnlichen Gedanken. Das entlastet. Gemeinsam ist man stärker.

Häusliche Gewalt zu beenden beginnt damit , sie beim Namen zu nennen. Diese Veranstaltung in Braunschweig bietet einen sicheren Raum dafür. Sie informiert , klärt auf und stärkt das Netzwerk gegen Gewalt in unserer Stadt. Kommen Sie vorbei. Ihre Fragen sind wichtig.

Wissen ist der erste Schritt zum Schutz. Ein Gespräch kann der Anfang einer Veränderung sein.

Quellen und Referenzen

  1. Bundesministerium für Familie , Senioren , Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2023). Lebenssituation , Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. Berlin.
  2. Landeskriminalamt Niedersachsen. (2023). Polizeiliche Kriminalstatistik Niedersachsen 2022. Schwerpunkt: Partnerschaftsgewalt. Hannover.
  3. Schröttle , M. , & Glammeier , S. (2023). Dynamiken häuslicher Gewalt und Hilfesuchverhalten. In: Journal für Psychologie , 31(1) , 45 , 67.
  4. Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). (2022). Bericht zur Evaluation des Hilfesystems bei häuslicher Gewalt. Berlin.
  5. Stövesand , S. (2023). Soziale Arbeit und Gewaltschutz: Barrieren und Zugänge für diverse Bevölkerungsgruppen. Vortrag auf dem Deutschen Fürsorgetag , Stuttgart.

Lokale Hilfsangebote in Braunschweig (Stand 2024):


Datum der Veröffentlichung:


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