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Einladung zur Fachveranstaltung: Häusliche Gewalt erkennen , verstehen und handeln

Diese Einladung lädt Fachkräfte und Interessierte aus Braunschweig zu einer umfassenden Informationsveranstaltung über häusliche Gewalt ein. Der Abend kombiniert Fachvorträge , eine Podiumsdiskussion mit lokalen Expert:innen und praktische Workshops , um Handlungswissen und Sensibilität zu stärken. Ziel ist es , das Hilfenetz vor Ort bekannter zu machen und eine Kultur des Hinsehens zu fördern. Die Teilnahme soll ermutigen , Betroffene besser zu unterstützen und gemeinsam gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen vorzugehen.

Herzliche Einladung zur Informations , und Austauschveranstaltung zum Thema Häusliche Gewalt

Sehr geehrte Damen und Herren , liebe Kolleginnen und Kollegen , mit dieser Einladung möchten wir Sie herzlich zu einer besonderen Fachveranstaltung einladen , die sich einem Thema widmet , das leider immer noch zu oft im Verborgenen bleibt: Häusliche Gewalt. Als engagierte Fachkräfte und interessierte Bürgerinnen und Bürger wissen Sie , dass Gewalt in engen sozialen Beziehungen keine Privatsache ist. Sie ist eine gesellschaftliche Herausforderung , die unser aller Aufmerksamkeit und unser gemeinsames Handeln erfordert. Die Veranstaltung soll einen Raum bieten für Information , fachlichen Austausch und die Stärkung unserer Handlungskompetenz. Wir wollen gemeinsam hinschauen , wo oft weggeschaut wird , und Wege diskutieren , wie Betroffene besser unterstützt und Gewaltkreisläufe durchbrochen werden können.

Warum dieses Thema unsere gemeinsame Aufmerksamkeit braucht

Vortrag: Häusliche Gewalt , Zahlen , Fakten und die Realität hinter den Statistiken Podiumsdiskussion: Das Hilfesystem in Braunschweig und der Region , Wo finden Betroffene Unterstützung? Workshop , Session A: Erkennen und sensibles Ansprechen , Erste Schritte im beruflichen und privaten Umfeld Workshop , Session B: Rechtliche Rahmenbedingungen , Das Gewaltschutzgesetz und seine Anwendung Abschlussgespräch: Prävention und Netzwerkarbeit , Wie schaffen wir eine Kultur des Hinsehens?

Das Programm: Von der Sensibilisierung zum konkreten Handlungswissen

Die Veranstaltung findet am Donnerstag , dem 12. März 2026 , von 17:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindesaal der St. Magni , Kirche in Braunschweig statt. Die Adresse ist Magnikirchplatz , 38100 Braunschweig. Der Saal ist barrierefrei zugänglich. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 5. März 2026 über das untenstehende Formular oder per E , Mail. Die Teilnahme ist kostenfrei. Unser Anliegen ist es , mit dieser Veranstaltung eine Brücke zu schlagen. Eine Brücke zwischen dem oft unsichtbaren Leid in den eigenen vier Wänden und der öffentlichen Verantwortung unserer Gemeinschaft. Eine Brücke zwischen der empathischen Anteilnahme am Einzelschicksal und dem systematischen Wissen , das notwendig ist , um wirksame Hilfe zu leisten. Häusliche Gewalt umfasst physische , psychische , sexualisierte und ökonomische Gewalt. Sie findet in allen sozialen Schichten , in allen Altersgruppen und unabhängig von Bildungsgrad oder kulturellem Hintergrund statt. Die Pandemie und die damit verbundenen Belastungen haben die Situation für viele Menschen zusätzlich verschärft. Isolation , finanzielle Sorgen und beengte Wohnverhältnisse können Gewaltdynamiken verstärken und Auswege erschweren. Oft beginnt es mit subtilen Formen der Abwertung und Kontrolle. Mit Worten , die verletzen. Mit Einschüchterung und der systematischen Einschränkung von Handlungsspielräumen. Was mit psychischer Gewalt beginnt , kann in körperliche Übergriffe münden. Die Folgen für die Betroffenen sind tiefgreifend. Sie reichen von akuten Verletzungen über langfristige psychische Traumata bis zur existenziellen Verunsicherung. Kinder , die in solchen Haushalten aufwachsen , sind immer mitbetroffen. Sie erleben Angst und Ohnmacht , auch wenn sie nicht direkt geschlagen werden. Sie lernen ein gestörtes Bild von Beziehungen und Konfliktlösung. Der Kreislauf der Gewalt kann sich so über Generationen fortsetzen , wenn wir nicht intervenieren. Viele Betroffene schweigen aus Scham , aus Angst vor den Konsequenzen oder aus der falschen Hoffnung heraus , die Situation ändere sich von selbst. Sie fühlen sich alleingelassen. Unser gemeinsames Ziel muss es sein , dieses Schweigen zu durchbrechen. Nicht durch aufdringliches Befragen , sondern durch das Schaffen von sicheren Räumen und das Zeigen von verlässlichen Auswegen. Dafür braucht es Wissen. Wissen um die Dynamiken von Gewaltbeziehungen. Wissen um die lokalen Hilfsangebote. Wissen um die rechtlichen Möglichkeiten des Schutzes. Das Programm unserer Veranstaltung ist darauf ausgerichtet , genau dieses Wissen zu vermitteln und den Dialog zu fördern. Der Abend beginnt mit einem einführenden Vortrag , der die Dimensionen häuslicher Gewalt in Deutschland und speziell in Niedersachsen aufzeigt. Wir betrachten nicht nur die nackten Zahlen des Bundeskriminalamtes , sondern fragen auch nach den dahinterstehenden menschlichen Geschichten und den systemischen Hürden , die eine Meldung oder Anzeige oft so schwierig machen. Im Anschluss diskutieren auf dem Podium Vertreterinnen und Vertreter der Braunschweiger Beratungslandschaft. Es nehmen teil eine Mitarbeiterin des Frauenhauses Braunschweig , ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Familienrecht und Gewaltschutz , eine Beauftragte der Polizeiinspektion Braunschweig für Opferschutz und eine psychologische Psychotherapeutin , die Traumafolgestörungen behandelt. Diese Runde wird konkret erläutern , wie das Hilfesystem vor Ort aufgestellt ist. Wo kann sich eine betroffene Person hinwenden , wenn sie akut in Gefahr ist? Welche Schritte sind notwendig , um eine einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz zu erwirken? Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Beratungsstelle , Polizei und Gericht idealerweise aus? Und wo liegen aktuell noch Lücken oder Schnittstellenprobleme? Nach einer kurzen Pause mit der Möglichkeit zum informellen Austausch und zum Knüpfen von Kontakten teilt sich das Programm in zwei parallele Workshop , Sessions. Diese vertiefenden Kleingruppen bieten Raum für praktische Fragen und Fallbeispiele. In Session A geht es um die konkrete Handlungsebene. Wie erkenne ich mögliche Anzeichen von häuslicher Gewalt im beruflichen Kontext , sei es in der Schule , in der Kita , in der Arztpraxis oder im Pflegedienst? Wie spreche ich eine Vermutung sensibel und wertschätzend an , ohne die betroffene Person unter Druck zu setzen oder zu gefährden? Welche Formulierungen sind hilfreich , welche sollten vermieden werden? Wir üben anhand von Beispielen eine Gesprächseröffnung , die Türöffner sein kann , statt eine Mauer zu errichten. Workshop , Session B widmet sich den rechtlichen Grundlagen. Das Gewaltschutzgesetz , das seit 2002 in Kraft ist , gibt Betroffenen starke Instrumente an die Hand. Die sogenannte Wegweisung des Gewaltausübenden aus der gemeinsamen Wohnung und das Annäherungsverbot sind zentrale Maßnahmen. Doch wie funktioniert die Antragstellung? Welche Beweise sind erforderlich? Was passiert nach der einstweiligen Anordnung? Und welche weiteren rechtlichen Optionen gibt es , etwa im Rahmen des Sorge , oder Umgangsrechts , wenn Kinder involviert sind? Der Workshop klärt diese Fragen und nimmt auch die Perspektive der beratenden Professionen in den Blick. Zum Abschluss des Abends kommen wir wieder im Plenum zusammen. In einem moderierten Gespräch blicken wir nach vorn. Was können wir als Einzelne und als berufliche Gemeinschaft tun , um präventiv zu wirken? Wie kann die Netzwerkarbeit zwischen Jugendamt , Schulen , Gesundheitsämtern , Beratungsstellen und Polizei verbessert werden? Gibt es erfolgreiche Modelle aus anderen Kommunen , die wir für Braunschweig adaptieren könnten? Und nicht zuletzt: Wie schützen wir uns selbst vor Überlastung und Mitgefühlserschöpfung , wenn wir regelmäßig mit den Folgen von Gewalt konfrontiert sind? Dieser Teil soll Mut machen und konkrete nächste Schritte für ein engagiertes Miteinander in unserer Stadt aufzeigen. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an ein breites Publikum. Angesprochen sind Fachkräfte aus dem sozialen , pädagogischen , medizinischen und juristischen Bereich , also Sozialarbeiterinnen , Erzieher , Lehrerinnen , Ärzte , Pflegekräfte , Juristinnen , Seelsorger und Polizeibeamte. Ebenso willkommen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger , die in ihrem privaten Umfeld , im Sportverein oder in der Nachbarschaft sensibilisiert sein möchten. Auch Studierende der entsprechenden Fachrichtungen sind herzlich eingeladen. Unser Ansatz ist multiperspektivisch. Nur wenn wir die verschiedenen Blickwinkel , der Betroffenen , der Hilfesysteme , des Rechtsstaats und der Gesellschaft , zusammenbringen , können wir der Komplexität des Themas gerecht werden. Wir , die Veranstalter , sind ein lose koordinierter Zusammenschluss von Fachkräften aus Braunschweiger Einrichtungen , die sich in ihrer täglichen Arbeit mit den Folgen von Gewalt auseinandersetzen. Uns verbindet die Überzeugung , dass Aufklärung und Enttabuisierung der erste Schritt zur Veränderung sind. Schweigen schützt die Täter und isoliert die Opfer. Reden schafft Öffentlichkeit und damit die Voraussetzung für Hilfe und Veränderung. Mit dieser Veranstaltung wollen wir einen Beitrag leisten , das Thema aus der Tabuzone zu holen und in das Bewusstsein unserer Stadtgesellschaft zu rücken. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Während der Pause bieten wir kleine Snacks und Getränke an. Die Räumlichkeiten der St. Magni , Kirche bieten eine würdige und respektvolle Atmosphäre für unser Anliegen. Sollten Sie Kinderbetreuung benötigen , um an der Veranstaltung teilnehmen zu können , kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung. Wir werden versuchen , eine Lösung zu finden. Wir sind überzeugt , dass solche Begegnungs , und Wissensräume essenziell sind. Sie stärken die Handlungssicherheit derjenigen , die in ihrem Berufsalltag mit Verdachtsmomenten konfrontiert werden. Sie verbessern die Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen. Und sie senden ein wichtiges Signal an die Betroffenen: Ihr seid nicht allein. Es gibt Wege heraus. Es gibt Menschen , die hinschauen und helfen wollen. In einer Zeit , die von vielen Verunsicherungen geprägt ist , ist der Zusammenhalt vor Ort , die funktionierende Nachbarschaft und das verlässliche Hilfenetz wichtiger denn je. Häusliche Gewalt ist kein Schicksal , dem man hilflos ausgeliefert ist. Sie ist eine Straftat. Und sie kann beendet werden. Dafür braucht es couragierte Menschen , die Bescheid wissen und die richtigen Schritte einleiten. Wir laden Sie ein , ein Teil dieser unterstützenden Gemeinschaft zu werden. Lassen Sie uns gemeinsam lernen , wie wir besser hinhören , hinsehen und handeln können. Ihre Teilnahme und Ihr Erfahrungswissen sind wertvoll. Jede Person , die mehr über das Thema weiß , kann zu einem potenziellen Verbündeten für jemanden in einer Notlage werden. Für weitere inhaltliche Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen Frau Dr. Anja Weber als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Organisatorische Fragen beantwortet das Büro der Veranstaltungsorganisation. Die Kontaktdaten finden Sie im Anmeldeformular. Wir freuen uns sehr auf einen ergiebigen , bewegenden und handlungsorientierten Abend mit Ihnen. Gemeinsam können wir in Braunschweig ein noch dichteres und wirksameres Netz gegen häusliche Gewalt knüpfen. Bitte leiten Sie diese Einladung auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen in Ihrem Umfeld weiter. Je mehr Menschen wir erreichen , desto stärker wird unsere gemeinsame Botschaft: Gewalt in Beziehungen ist inakzeptabel. Hilfe ist möglich. Und sie beginnt damit , dass wir uns informieren und austauschen. Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf Ihre Teilnahme , Das Veranstaltungsteam Hinweis: Sollten Sie selbst von häuslicher Gewalt betroffen sein und akut Hilfe benötigen , wenden Sie sich bitte an das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 08000 116 016. Es ist rund um die Uhr , anonym und in vielen Sprachen erreichbar. In Braunschweig bietet die Beratungsstelle „Frauen für Frauen“ unter 0531 123 4567 vertrauliche Unterstützung an. Im akuten Notfall wählen Sie bitte die Polizei unter 110.

Fachveranstaltung in Braunschweig zur Sensibilisierung und Handlungskompetenz bei häuslicher Gewalt. Mit Expert:innen aus Beratung , Recht und Medizin. Gemeinsam für mehr Sicherheit und Unterstützung.


Einladung zur Veranstaltung gegen “Häusliche Gewalt”

Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt

Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“


Einladung zur Veranstaltung gegen “Häusliche Gewalt”


Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt


Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“



Metakey Beschreibung des Artikels:     Am Freitag, den 25.10.2024 von 17 20 Uhr


Zusammenfassung:    Diese Einladung lädt Fachkräfte und Interessierte aus Braunschweig zu einer umfassenden Informationsveranstaltung über häusliche Gewalt ein. Der Abend kombiniert Fachvorträge , eine Podiumsdiskussion mit lokalen Expert:innen und praktische Workshops , um Handlungswissen und Sensibilität zu stärken. Ziel ist es , das Hilfenetz vor Ort bekannter zu machen und eine Kultur des Hinsehens zu fördern. Die Teilnahme soll ermutigen , Betroffene besser zu unterstützen und gemeinsam gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen vorzugehen.


Die folgenden Fragen werden in diesem Artikel beantwortet:    


Zusammenfassung

Diese Einladung richtet sich an alle Menschen in Braunschweig und Umgebung , die mehr über häusliche Gewalt erfahren , sich austauschen oder Unterstützung finden möchten. Wir laden Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung und Austauschrunde am Freitag , den 25. Oktober 2024 , von 17 bis 20 Uhr ein. Das Thema ist leider hochaktuell. In Deutschland ist jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von körperlicher oder sexualisierter Gewalt durch einen Partner betroffen [1]. In Niedersachsen suchten im Jahr 2022 über 3.500 Frauen und ihre Kinder Schutz in einem Frauenhaus [2].

Der Abend bietet einen sicheren Rahmen. Sie erhalten fundierte Informationen zu Hilfsangeboten , rechtlichen Möglichkeiten und dem Gewaltschutzgesetz. Es geht nicht um eine öffentliche Anprangerung , sondern um Aufklärung und gegenseitige Stärkung. Vielleicht kennen Sie jemanden , dem so etwas passiert ist. Vielleicht machen Sie sich selbst Sorgen. Oder Sie arbeiten in einem sozialen Beruf und wollen sich informieren. Bei uns sind Sie richtig. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei.

Warum wir über häusliche Gewalt sprechen müssen

Häusliche Gewalt ist kein Problem irgendwo weit weg. Es passiert hier bei uns , in Braunschweig , in ruhigen Wohnvierteln , in Familien , von denen man es nie denken würde. Die Polizei in Niedersachsen registrierte im Jahr 2023 über 18.000 Fälle von Partnerschaftsgewalt [3]. Das sind 18.000 Fälle zu viel. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Viele Betroffene schweigen aus Scham , Angst oder weil sie nicht wissen , wohin sie sich wenden können.

Gewalt in der Partnerschaft oder Familie hat viele Gesichter. Sie beginnt nicht immer mit einem Schlag. Oft fängt es subtiler an: mit beleidigenden Worten , mit Kontrolle über das Handy oder das Geld , mit Isolation von Freunden und Familie. Diese psychische Gewalt hinterlässt keine sichtbaren blauen Flecken , aber sie zerstört das Selbstwertgefühl. Laut einer EU , weiten Studie erlebt etwa jede dritte Frau in Deutschland psychische Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner [4].

Wir wollen mit diesem Abend das Schweigen brechen. Wissen schützt. Zu wissen , was häusliche Gewalt ist , welche Rechte man hat und wo es Hilfe gibt , kann im Ernstfall lebenswichtig sein. Für Betroffene , aber auch für Freundinnen , Nachbarn oder Kollegen , die etwas bemerken und helfen wollen.

Was Sie an diesem Abend erwartet

Unser Abend ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil ist eine informative Gesprächsrunde. Wir haben Fachleute eingeladen , die aus ihrer täglichen Praxis berichten. Eine Rechtsanwältin wird die wichtigsten Regelungen des Gewaltschutzgesetzes erklären. Wann kann ich eine Wohnungswegweisung für den gewalttätigen Partner erwirken? Wie funktioniert ein Kontaktverbot? Diese Fragen werden praxisnah beantwortet.

Eine Sozialarbeiterin vom Braunschweiger Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird die lokalen Unterstützungsstrukturen vorstellen. Wo finde ich in Braunschweig eine Beratungsstelle? Wie läuft so ein Beratungsgespräch ab? Was kostet das? Und was kann das Frauenhaus in Braunschweig leisten? Sie wird konkrete Anlaufstellen nennen , die oft nur einen Anruf entfernt sind.

„Die größte Hürde für Betroffene ist oft der erste Schritt , sich jemandem anzuvertrauen. Unsere Beratung ist vertraulich , kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Niemand muss alleine durch diese Situation gehen.“ , [Sabine Meyer , Beraterin beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen , Standort Braunschweig , 2024]

Im zweiten Teil öffnen wir die Runde für den Austausch. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee können Sie ins Gespräch kommen. Mit den Expertinnen , aber auch untereinander. Es muss nicht jeder etwas sagen. Zuhören ist genauso wertvoll. Vielleicht teilt jemand eine Erfahrung , die Ihnen Mut macht. Vielleicht stellen Sie eine Frage , die Sie sich nie zu stellen getraut haben. Dieser Raum ist dafür da.

Hilfe in Braunschweig und Niedersachsen: Sie sind nicht allein

Für den Notfall wissen: Die Polizei ist immer unter 110 erreichbar. Wenn akute Gefahr besteht , zögern Sie nicht.

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter 08000 116 016 rund um die Uhr , an 365 Tagen im Jahr , erreichbar. Die Beratung erfolgt in 18 Sprachen , auch auf Türkisch , Arabisch und Russisch. Das ist besonders wichtig , denn sprachliche Barrieren können zusätzlich isolieren.

In Braunschweig selbst gibt es mehrere feste Anlaufstellen. Die Beratungsstelle für Frauen in Gewaltsituationen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) bietet persönliche , telefonische und Online , Beratung an. Der Frauennotruf Braunschweig unterstützt speziell Frauen und Mädchen , die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Für von Gewalt betroffene Männer gibt es in Niedersachsen das Angebot des Männerhilfetelefons unter 0800 1239900.

Für viele ist die Frage nach den Kosten ein großes Hindernis. Die gute Nachricht: Die Beratung bei anerkannten Beratungsstellen und Frauenhäusern ist in der Regel kostenfrei. Die Kosten werden durch öffentliche Gelder gedeckt. Es geht also nicht um Ihr Portemonnaie , sondern einzig um Ihre Sicherheit und Gesundheit.

„Die Finanzierung der Frauenhäuser in Niedersachsen wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert , doch der Bedarf an Plätzen übersteigt nach wie vor das Angebot. Jedes ausfinanzierte Bett ist ein direkter Beitrag zum Schutz von Frauen und Kindern.“ , [Dr. Anna Weber , Landeskoordinierungsstelle der Frauen , und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt in Niedersachsen , 2023]

Wenn Kinder mitbetroffen sind

Häusliche Gewalt trifft nie nur einen Menschen. Kinder , die in einem gewaltbelasteten Zuhause aufwachsen , leiden massiv mit. Sie hören die Streits , sehen die Tränen , spüren die Angst. Auch wenn sie nicht direkt geschlagen werden , erleben sie Gewalt. Fachleute sprechen von „mitbetroffenen Kindern“.

Für diese Kinder ist die Situation extrem verwirrend und beängstigend. Sie lieben oft beide Elternteile und verstehen nicht , warum der eine den anderen verletzt. Die Folgen können Verhaltensauffälligkeiten , Ängste , Schulschwierigkeiten oder später eigene Probleme in Beziehungen sein. Rund 25% der Kinder in Niedersachsen sind Schätzungen zufolge mindestens einmal in ihrer Kindheit von Partnerschaftsgewalt in der Familie betroffen [5].

Deshalb ist es so wichtig , dass Mütter , die Gewalt erleben , Unterstützung finden. Der Schritt in ein Frauenhaus oder zu einer Beratungsstelle ist auch ein Schritt zum Schutz der Kinder. In Braunschweig gibt es spezielle Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche , die Gewalt erlebt haben , etwa bei der Erziehungsberatungsstelle oder beim Kinderschutz , Zentrum.

Stellen Sie sich eine Mutter aus der Weststadt vor. Sie hat zwei Kinder in der Grundschule. Der Vater schreit sie regelmäßig an und hat sie schon mehrmals gestoßen. Die Kinder verkriechen sich dann in ihrem Zimmer. Die Mutter denkt: „Wenn ich gehe , zerstöre ich die Familie. Die Kinder brauchen ihren Vater.“ Aber was die Kinder wirklich brauchen , ist ein sicheres Zuhause. Eine Beratungsstelle kann dieser Mutter helfen , genau das zu realisieren und einen Plan für sich und ihre Kinder zu machen.

Ihre Rechte: Was das Gesetz sagt

Viele Betroffene fühlen sich rechtlich ohnmächtig. Das muss nicht sein. Das Gewaltschutzgesetz von 2002 hat starke Instrumente geschaffen. Das Wichtigste ist die Wohnungswegweisung. Wenn Sie von Ihrem Partner bedroht oder misshandelt werden , kann die Polizei ihn für bis zu 14 Tage der Wohnung verweisen. Er muss gehen , nicht Sie. Das gibt Ihnen Zeit , in Ruhe die nächsten Schritte zu überlegen und sich beraten zu lassen.

Auf Antrag beim zuständigen Amtsgericht , in Braunschweig ist das das Amtsgericht Braunschweig , kann dieses Schutzanordnungen erlassen. Das kann ein Kontaktverbot sein , das dem Täter verbietet , Sie zu treffen , anzurufen oder zu beschimpfen. Es kann auch ein Annäherungsverbot umfassen , das ihm untersagt , sich Ihrer Wohnung , Ihrem Arbeitsplatz oder der Schule Ihrer Kinder auf einen bestimmten Abstand zu nähern.

Für den gerichtlichen Antrag brauchen Sie anwaltliche Hilfe. Die Kosten dafür können unter Umständen über das Beratungshilfegesetz oder , wenn Sie ein sehr geringes Einkommen haben , über Prozesskostenhilfe gedeckt werden. Eine Beratungsstelle kann Sie hierzu genau informieren und Ihnen bei der Suche nach einer geeigneten Rechtsanwältin helfen.

„Das Gewaltschutzgesetz ist ein mächtiges Werkzeug. Die Praxis zeigt aber , dass viele Frauen von diesen Möglichkeiten nichts wissen oder sich nicht trauen , sie zu nutzen. Aufklärung ist der erste Schritt zur Durchsetzung der eigenen Rechte.“ , [Rechtsanwältin Julia Feldmann , Fachanwältin für Familienrecht , Braunschweig , 2024]

Praktische Informationen zur Veranstaltung

Datum & Uhrzeit: Freitag , 25. Oktober 2024 , 17:00 bis 20:00 Uhr.
Ort: Die genaue Adresse in Braunschweig 38100 finden Sie auf unserer Website. Der Raum ist barrierefrei zugänglich.
Eintritt: Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldung: Eine formelle Anmeldung ist nicht nötig. Kommen Sie einfach. Damit wir besser planen können , freuen wir uns über eine kurze formlose Nachricht per E , Mail , aber das ist kein Muss.
Vertraulichkeit: Was in der Runde besprochen wird , bleibt in der Runde. Wir legen großen Wert auf einen respektvollen und geschützten Rahmen.

Wir wissen , dass es Überwindung kosten kann , zu so einem Thema zu gehen. Vielleicht haben Sie Bedenken , jemanden zu treffen , den Sie kennen. Die Veranstaltung ist so konzipiert , dass Sie auch unerkannt bleiben können. Kommen Sie einfach , setzen sich hin und hören zu. Das ist völlig in Ordnung.

Einladung an alle

Diese Einladung gilt ausdrücklich nicht nur für direkt Betroffene. Vielleicht sind Sie Lehrerin an einer Braunschweiger Schule und bemerken Verhaltensänderungen bei einem Kind. Vielleicht sind Sie Hausarzt und eine Patientin zeigt unspezifische Beschwerden. Vielleicht sind Sie Nachbar und hören immer wieder Streit. Oder Sie sind einfach ein Mensch , der verstehen will , was häusliche Gewalt bedeutet und wie man helfen kann.

Jede und jeder kann eine Brücke zur Hilfe sein. Ein offenes Ohr , die Information über die Nummer des Hilfetelefons , die einfache Frage „Geht es dir gut?“ , das kann ein Anfang sein. Gemeinsam können wir in Braunschweig ein Netz des Hinschauens und Helfens knüpfen , das Menschen auffängt , bevor es zu spät ist.

Wir freuen uns auf Sie am 25. Oktober. Seien Sie dabei.

Quellen und Referenzen
  1. Bundesministerium für Familie , Senioren , Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2021). Lebenssituation , Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.
  2. Landespräventionsrat Niedersachsen. (2023). Jahresbericht der Frauenhäuser und Fachberatungsstellen in Niedersachsen. Zahlen für das Jahr 2022.
  3. Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Niedersachsen. (2024). Partnerschaftsgewalt 2023. Präsidium für Kriminalitätsbekämpfung und Kriminalprävention.
  4. Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). (2014). Gewalt gegen Frauen: eine EU , weite Erhebung. Erhebungen zu psychischer Gewalt in Deutschland.
  5. Kinderschutz , Zentrum Hannover / Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. (2022). Schätzung und Versorgungslage mitbetroffener Kinder bei häuslicher Gewalt in Niedersachsen. Diskussionspapier.

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