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Einladung zum Austausch: Häusliche Gewalt sichtbar machen

Diese Einladung lädt zu einer sensiblen und informativen Veranstaltung über Häusliche Gewalt in Braunschweig ein. Der Abend bietet Fachvorträge , Vorstellung lokaler Hilfsangebote und Raum für Austausch , um Betroffene zu unterstützen und das gesellschaftliche Bewusstsein zu schärfen. Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an alle Interessierten , insbesondere an Menschen in sozialen und pädagogischen Berufen. Eine Anmeldung wird erbeten.

Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltung zum Thema Häusliche Gewalt

Liebe Kolleginnen und Kollegen , liebe Interessierte , mit dieser Einladung möchte ich Sie herzlich zu einem besonderen Abend einladen. Es geht um ein Thema , das oft im Verborgenen bleibt , aber viele Menschen direkt oder indirekt betrifft. Häusliche Gewalt. Wir wollen uns diesem schwierigen , aber wichtigen Thema gemeinsam stellen. In unserer Arbeit erleben wir immer wieder , wie notwendig es ist , darüber zu sprechen. Schweigen hilft niemandem. Weder den Betroffenen , noch denen , die helfen wollen. Deshalb haben wir diese Veranstaltung organisiert.

Gemeinsam aus dem Schatten treten: Ein Abend der Information und des Austauschs

Ein Impulsvortrag von einer erfahrenen Beraterin Eine Gesprächsrunde mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen Die Vorstellung lokaler Hilfs , und Unterstützungsangebote Zeit für Fragen und persönlichen Austausch Informationen , wie Sie im Alltag sensibel reagieren können

Warum dieses Thema uns alle angeht

Die Einladung zu dieser Veranstaltung kommt aus einer tiefen Überzeugung heraus. Wir müssen über Häusliche Gewalt sprechen. Immer wieder. Denn sie findet nicht irgendwo statt. Sie findet hier statt. In unserer Nachbarschaft. In unserer Stadt. Vielleicht sogar in unserem Bekanntenkreis. Das Wissen darum ist der erste Schritt. Der Schritt aus der Isolation. Für Betroffene. Und für uns als Gemeinschaft. Häusliche Gewalt hat viele Gesichter. Sie ist nicht nur körperliche Gewalt. Sie kann psychisch sein. Sie kann ökonomisch sein. Sie kann sozial sein. Oft beginnt sie schleichend. Mit kleinen Grenzüberschreitungen. Mit Kontrolle. Mit Abwertung. Sie hinterlässt unsichtbare Narben. Narben , die oft viel länger schmerzen als sichtbare Verletzungen. Diese Narben wollen wir an diesem Abend verstehen lernen. Nicht um zu urteilen. Sondern um zu verstehen. Um besser helfen zu können. Unsere Veranstaltung soll ein sicherer Raum sein. Ein Raum des Zuhörens. Ein Raum des Lernens. Ein Raum , in dem Fragen gestellt werden dürfen. Auch unbequeme Fragen. Wir werden keine einfachen Antworten geben. Denn die gibt es bei diesem Thema nicht. Aber wir werden Wege aufzeigen. Wege aus der Gewalt. Wege zur Hilfe. Wege zur Unterstützung. Der Abend beginnt mit einem einfühlsamen Impulsvortrag. Eine Kollegin aus der Frauenberatung wird sprechen. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Betroffenen. Sie kennt die Dynamiken. Sie kennt die Fallstricke. Sie kennt aber auch die Kraft , die in Menschen steckt , die sich befreien. Ihr Vortrag wird uns die Realität häuslicher Gewalt näherbringen. Sachlich. Klar. Und mit großer Empathie. Im Anschluss öffnen wir die Runde für eine Gesprächsrunde. Dazu haben wir verschiedene Fachleute eingeladen. Eine Rechtsanwältin , die in Familienrecht spezialisiert ist. Ein Polizeibeamter , der über die Möglichkeiten des Gewaltschutzes informiert. Und eine Sozialarbeiterin aus dem Jugendamt. Jeder bringt seine Perspektive ein. Jede Perspektive ist wichtig. Denn Häusliche Gewalt ist ein komplexes Geflecht. Rechtliche , soziale und persönliche Aspekte greifen ineinander. Nur wenn wir diese Zusammenhänge sehen , können wir angemessen handeln. Ein zentraler Teil des Abends ist die Vorstellung der Hilfsangebote hier in Braunschweig und der Region. Viele Menschen wissen nicht , wohin sie sich wenden können. Das wollen wir ändern. Wir stellen das Frauenhaus vor. Die Beratungsstellen. Die Telefonhotlines. Die Interventionsstellen. Wir erklären , wie diese Angebote funktionieren. Wer sie in Anspruch nehmen kann. Und was dort passiert. Wissen ist Macht. In diesem Fall ist es die Macht , Hilfe zu holen. Oder anderen zu sagen , wo es Hilfe gibt. Danach ist Zeit für Sie. Für Ihre Fragen. Für Ihre Gedanken. Vielleicht haben Sie selbst schon Erfahrungen gemacht. Im beruflichen Kontext. Im privaten Umfeld. Vielleicht sind Sie unsicher , wie Sie reagieren sollen , wenn Sie etwas bemerken. Diese Unsicherheit ist normal. Darüber wollen wir reden. In kleinen Gruppen. Im geschützten Rahmen. Es geht nicht darum , alles richtig zu machen. Sondern darum , überhaupt etwas zu tun. Ein Gespräch zu beginnen. Zuzuhören. Die Signale ernst zu nehmen. Wir werden auch darüber sprechen , was Prävention bedeutet. Wie können wir als Gesellschaft ein Klima schaffen , in dem Gewalt keinen Platz hat? Das fängt bei der Erziehung an. Geht über die Medien. Betrifft unsere Sprache. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten. Indem wir Gewalt nicht bagatellisieren. Indem wir Betroffenen glauben. Indem wir Täter zur Verantwortung ziehen. Das ist anstrengend. Das ist unbequem. Aber es ist notwendig. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Besonders möchten wir Menschen ansprechen , die in sozialen , pädagogischen oder medizinischen Berufen arbeiten. Lehrerinnen und Lehrer. Erzieherinnen und Erzieher. Ärztinnen und Ärzte. Pflegekräfte. Sie sind oft die ersten , die etwas mitbekommen. Sie sind wichtige Kontaktpersonen. Ihre Sensibilität und ihr Wissen können lebensrettend sein. Aber auch für Nachbarn , Freundinnen und Freunde , Familienangehörige ist der Abend gedacht. Häusliche Gewalt geht uns alle an. Wir wissen , dass das Thema belastend sein kann. Deshalb achten wir sehr auf einen respektvollen Umgang. Es wird keine expliziten Gewaltdarstellungen geben. Die Sprache wird achtsam sein. Für alle , die selbst Gewalterfahrungen gemacht haben , kann der Abend emotional sein. Das ist okay. Wir werden darauf vorbereitet sein. Eine Kollegin wird während der gesamten Veranstaltung als Ansprechpartnerin für akuten Gesprächsbedarf zur Verfügung stehen. Ihr Wohlbefinden ist uns wichtig. Am Ende des Abends wollen wir nicht nur mit mehr Informationen nach Hause gehen. Sondern auch mit einem Gefühl der Verbundenheit. Mit dem Wissen , dass wir nicht alleine sind. Dass es Netzwerke gibt. Dass es Menschen gibt , die sich kümmern. Dass Veränderung möglich ist. Jede Geschichte , die ein gutes Ende findet , ist ein Sieg. Über die Angst. Über die Ohnmacht. Über die Gewalt. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Gemeindezentrums in der Innenstadt statt. Der Raum ist barrierefrei zugänglich. Es gibt sanitäre Einrichtungen vor Ort. Für Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine vorherige Anmeldung , damit wir besser planen können. Das hilft uns , die Veranstaltung gut zu organisieren. Sie können sich per E , Mail oder telefonisch anmelden. Die Kontaktdaten finden Sie unten. Falls Sie verhindert sind , aber Interesse haben , melden Sie sich trotzdem. Vielleicht planen wir eine Wiederholung. Oder wir schicken Ihnen die wichtigsten Informationen und Kontaktdaten zu. Unser Ziel ist es , das Wissen zu verbreiten. So weit wie möglich. Ich lade Sie aus voller Überzeugung zu diesem Abend ein. Weil ich glaube , dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Ein Gespräch kann eine Tür öffnen. Eine Information kann einen Weg weisen. Eine Begegnung kann Mut machen. Lassen Sie uns diese Türen öffnen. Lassen Sie uns diese Wege weisen. Lassen Sie uns einander Mut machen. In der Hoffnung , Sie zahlreich begrüßen zu dürfen , verbleibe ich mit herzlichen Grüßen aus Braunschweig. Praktische Informationen im Überblick: Thema: Häusliche Gewalt , erkennen , verstehen , handeln. Datum: 12. März 2026. Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr. Ort: Gemeindezentrum St. Magni , Magniviertel , 38100 Braunschweig. Referentinnen und Referenten: Fachkräfte aus Beratung , Rechtsprechung , Polizei und Jugendhilfe. Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung: Erbeten bis zum 5. März 2026 unter veranstaltung@netzwerk , bs.de oder 0531 123456. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen an. Falls Sie besondere Bedürfnisse haben , teilen Sie uns das gerne mit. Wir versuchen , alles möglich zu machen. Noch ein persönlicher Gedanke zum Schluss. Manchmal fragen wir uns , ob so eine Veranstaltung wirklich etwas bringt. Ob sie nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Ich denke , jeder Tropfen zählt. Jedes Gespräch verändert etwas. In uns. Und vielleicht auch um uns herum. Wir können nicht alle Probleme dieser Welt lösen. Aber wir können in unserem Umfeld anfangen. Hier in Braunschweig. In unserem Viertel. In unserer Straße. Das ist mein Antrieb. Dafür lohnt es sich , einen Abend zu opfern. Für mehr Sicherheit. Für mehr Mitgefühl. Für mehr Gerechtigkeit. Ich freue mich auf Sie.

Einladung zu einer sensiblen und wichtigen Veranstaltung in Braunschweig zum Thema Häusliche Gewalt. Gemeinsam schaffen wir Bewusstsein und unterstützen Betroffene.


Einladung: Veranstaltung gegen “Häusliche Gewalt”

Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt

Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“


Einladung: Veranstaltung gegen “Häusliche Gewalt”


Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema Häusliche Gewalt


Einladung zur Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema „Häusliche Gewalt“



Metakey Beschreibung des Artikels:     Am Freitag, den 25.10.2024 von 17 20 Uhr


Zusammenfassung:    Diese Einladung lädt zu einer sensiblen und informativen Veranstaltung über Häusliche Gewalt in Braunschweig ein. Der Abend bietet Fachvorträge , Vorstellung lokaler Hilfsangebote und Raum für Austausch , um Betroffene zu unterstützen und das gesellschaftliche Bewusstsein zu schärfen. Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an alle Interessierten , insbesondere an Menschen in sozialen und pädagogischen Berufen. Eine Anmeldung wird erbeten.


Die folgenden Fragen werden in diesem Artikel beantwortet:    


Zusammenfassung

Diese Einladung richtet sich an alle in Braunschweig und Umgebung , die mehr über häusliche Gewalt erfahren und sich austauschen möchten. Die Veranstaltung findet am Freitag , den 25. Oktober 2024 , von 17 bis 20 Uhr statt. Sie bietet einen geschützten Raum , um Informationen zu erhalten , rechtliche Grundlagen zu verstehen und mit anderen Betroffenen oder Interessierten ins Gespräch zu kommen. Wir sprechen über verschiedene Formen von Gewalt , von körperlicher Aggression bis hin zu psychischem Druck und finanzieller Kontrolle. Ein Schwerpunkt liegt auf den lokalen Hilfsangeboten in Braunschweig und Niedersachsen. Die Teilnahme ist kostenlos und anonym möglich. Es geht darum , Wissen zu vermitteln , das Schweigen zu brechen und Wege aufzuzeigen , wie man sich selbst oder anderen helfen kann.

Eine direkte Einladung an Sie

Vielleicht sind Sie selbst betroffen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um eine Freundin , einen Kollegen oder eine Nachbarin. Oder Sie möchten sich einfach fundiert informieren , weil das Thema unter den Nägeln brennt. Egal , was Sie hierher führt , diese Einladung ist ernst gemeint. Am Freitag , dem 25. Oktober 2024 , öffnen wir von 17 bis 20 Uhr die Türen für eine Informationsveranstaltung und Austauschrunde zum Thema häusliche Gewalt.

Wir schaffen einen Raum , in dem Fragen erlaubt sind. Ein Raum , in dem Informationen auf Augenhöhe geteilt werden. Und ein Raum , in dem das Zuhören genauso wichtig ist wie das Reden. In Braunschweig und überall in Niedersachsen ist häusliche Gewalt leider keine Seltenheit. Das Dunkelfeld ist groß. Viele tragen ihre Erfahrungen allein mit sich herum. Das muss nicht so sein.

Was meinen wir eigentlich , wenn wir von häuslicher Gewalt sprechen?

Da denken viele zuerst an blaue Flecken und gebrochene Knochen. Das ist eine Form , und eine schwere dazu. Aber häusliche Gewalt hat viele Gesichter. Sie kann laut sein oder ganz still. Sie kann sich in Wut entladen oder in kalter Kontrolle.

Gewalt beginnt oft lange bevor jemand zuschlägt. Es sind die beleidigenden Kommentare , die einen stetig klein machen. Das systematische Kontrollieren des Handys oder der Sozialkontakte. Die Androhung , die Kinder wegzunehmen. Die finanzielle Abhängigkeit , die geschaffen wird , indem man keinen Zugang zum gemeinsamen Konto bekommt. All das sind Formen psychischer und emotionaler Gewalt [1].

Laut einer repräsentativen Studie des Bundesministeriums für Familie , Senioren , Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat etwa jede vierte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch einen aktuellen oder früheren Partner erlebt [2]. Bei psychischer Gewalt sind die Zahlen noch höher. Und das sind nur die Fälle , die in einer Studie erfasst werden können.

"Häusliche Gewalt ist kein Beziehungsproblem , sondern ein Gewaltverbrechen , das in der Beziehung stattfindet. Das Entscheidende ist das Macht , und Kontrollgefälle , das der Täter aufbaut und ausnutzt." , Maria Rösslhumer , Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser [3].

Für Braunschweig bedeutet das: In unserer Stadt , in unseren Nachbarschaften , leben Menschen , die mit dieser Realität konfrontiert sind. Die Statistik ist keine abstrakte Zahl. Sie ist die Frau an der Kasse im Supermarkt , der Mann von nebenan , die junge Studentin in der Bibliothek.

Das Wichtigste zuerst: Häusliche Gewalt ist niemals die Schuld der betroffenen Person. Nichts , was man tut oder lässt , rechtfertigt Gewalt.

Hilfe , die man in Braunschweig kennen sollte

Es gibt Wege heraus. In Braunschweig und Niedersachsen existiert ein Netz aus Unterstützung , auch wenn es manchmal nicht leicht zu finden scheint. Eines der wichtigsten Instrumente ist das Gewaltschutzgesetz. Es erlaubt es der Polizei und Gerichten , der gewaltausübenden Person zu verbieten , die gemeinsame Wohnung zu betreten , sich der betroffenen Person zu nähern oder Kontakt aufzunehmen. Das geht oft sehr schnell , manchmal innerhalb von Stunden.

Für viele ist der erste Schritt ein Telefonat. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist unter 08000 116 016 rund um die Uhr , an 365 Tagen im Jahr , kostenfrei und mehrsprachig erreichbar. Auch für männliche Betroffene gibt es Anlaufstellen , wie das Hilfetelefon "Gewalt an Männern" unter 0800 1239900.

Vor Ort in Braunschweig ist die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bei sexueller und häuslicher Gewalt (Frauen , und Mädchenberatungsstelle Braunschweig) eine zentrale Anlaufstelle. Sie bietet vertrauliche Gespräche , Rechtsberatung und Begleitung an. Das Frauenhaus Braunschweig bietet einen geschützten Wohnraum für Frauen und ihre Kinder in akuten Gefahrensituationen. Die Adresse ist aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich , der Zugang wird über die Beratungsstellen oder die Polizei organisiert.

Für Kinder , die Zeugen häuslicher Gewalt werden , bietet die Kinderschutzambulanz Braunschweig am Städtischen Klinikum spezielle Unterstützung. Das Miterleben von Gewalt ist für Kinder eine massive Belastung und kann langfristige Folgen haben.

"Kommunale Netzwerke gegen häusliche Gewalt sind entscheidend. Nur wenn Polizei , Jugendamt , Beratungsstellen und Gerichte gut zusammenarbeiten , kann der Schutz für Betroffene lückenlos funktionieren." , Ein Sprecher des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales , Gesundheit und Gleichstellung [4].

Hilfe holen ist ein Zeichen von Stärke , nicht von Schwäche. Es ist der Beginn , die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen.

Was Sie auf unserer Veranstaltung erwartet

Unsere Veranstaltung am 25. Oktober ist kein frontaler Vortragsmarathon. Wir setzen auf Dialog. Eine Juristin wird die rechtlichen Möglichkeiten in verständlicher Sprache erklären. Was kann die Polizei tun? Wie läuft ein Gewaltschutzverfahren ab? Was bedeutet die Wohnungsüberlassung?

Eine erfahrene Sozialpädagogin aus der Braunschweiger Beratungslandschaft wird die lokalen Hilfswege vorstellen. Wie finde ich das richtige Angebot? Was passiert , wenn ich im Frauenhaus anrufe? Gibt es auch Hilfe für Männer?

Der Kern der Veranstaltung ist jedoch die Austauschrunde. In einem geschützten Rahmen können Sie Fragen stellen , die Sie vielleicht nirgendwo anders stellen mögen. Sie können hören , dass andere ähnliche Gedanken und Ängste haben. Das entlastet ungemein. Sie müssen nichts von sich preisgeben , was Sie nicht möchten. Das Zuhören ist genauso wertvoll.

Wir werden auch über das Thema sprechen , wie man als Außenstehende

r helfen kann. Viele Menschen in Braunschweig hören oder ahnen etwas , wissen aber nicht , wie sie reagieren sollen. Soll man direkt nachfragen? Wie bietet man Unterstützung an , ohne aufdringlich zu sein? Das sind wichtige Fragen für eine Gemeinschaft.

Die Veranstaltung soll Wissen vermitteln , Handlungsoptionen aufzeigen und das Gefühl der Isolation durchbrechen , das häusliche Gewalt so oft begleitet.

Ein Thema in unserer Mitte: Braunschweiger Besonderheiten

Jede Stadt hat ihre Eigenheiten. In Braunschweig mit seiner starken wissenschaftlichen und industriellen Prägung spielen Themen wie finanzielle Abhängigkeit oder die Angst , den sozialen Status zu verlieren , oft eine besondere Rolle. Die Sorge , "was die Nachbarn denken" , kann in einer Stadt mit vielen eingewachsenen Communities sehr groß sein.

Das Netzwerk Häusliche Gewalt der Stadt Braunschweig arbeitet daran , die Zusammenarbeit aller Stellen zu verbessern. Doch die Hürden sind real. Der Weg zum Hilfesystem kann sich kompliziert anfühlen. Und manchmal fehlt schlicht das Wissen , dass es diese Hilfe überhaupt gibt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Frau aus einem Braunschweiger Vorort wusste nicht , dass sie Anspruch auf einen notwendigen Unterhalt hat , auch wenn sie die gemeinsame Wohnung verlässt. Sie blieb aus finanzieller Angst in der gewaltvollen Situation. Informationen über den Unterhaltsvorschuss oder Ansprüche nach dem Sozialgesetzbuch können hier lebensverändernd sein.

Für Menschen mit Migrationsgeschichte können sich zusätzliche Fragen stellen , etwa zum Aufenthaltsrecht. Hier gibt es spezifische Regelungen: Wer als Ehepartnerin eines Deutschen oder EU , Bürgers von häuslicher Gewalt betroffen ist , kann unter bestimmten Umständen ein eigenes Aufenthaltsrecht erhalten , unabhängig vom gewalttätigen Partner [5]. Diese Informationen sind entscheidend.

Lokales Wissen ist Macht. Zu wissen , welche Beratung in Braunschweig vertraulich arbeitet , welche Anwältin sich auskennt oder welche Ärztin sensibel mit dem Thema umgeht , kann den entscheidenden Unterschied machen.

Wenn Sie jetzt etwas tun möchten

Vielleicht lesen Sie das und der Termin am 25. Oktober ist noch weit weg. Vielleicht brauchen Sie oder jemand , den Sie kennen , jetzt einen Impuls.

Für den Notfall: Wählen Sie 110. Die Polizei in Niedersachsen ist verpflichtet , bei häuslicher Gewalt einzuschreiten. Sie haben ein eigenes Lagezentrum für solche Einsätze.

Für den ersten Schritt: Rufen Sie an. Das Hilfetelefon (08000 116 016) oder die Braunschweiger Frauenberatungsstelle. Sie müssen keinen Namen nennen. Sie müssen Ihre Geschichte nicht vollständig erzählen. Ein Satz wie "Ich brauche Informationen zu häuslicher Gewalt" reicht aus.

Für die Vorbereitung: Ein Notfallgepäck kann Sicherheit geben. Packen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis , Geburtsurkunden der Kinder , Heiratsurkunde , Krankenversicherungskarten) , etwas Geld , Ersatzschlüssel und notwendige Medikamente in eine Tasche und deponieren Sie sie bei einer vertrauenswürdigen Person oder an einem sicheren Ort.

Für Zeug

innen: Wenn Sie bei Nachbarn Streit und Gewalt vermuten , hören Sie nicht weg. Sie müssen nicht selbst einschreiten. Sie können die Polizei rufen. Ein einfacher Satz wie "Ich mache mir Sorgen , ich höre laute Schreie und Geräusche aus der Wohnung nebenan" ist völlig ausreichend.

"Jeder Anruf beim Hilfetelefon , jeder Gang zur Beratungsstelle ist ein Akt des Widerstands gegen die Gewalt. Es ist der Moment , in dem Betroffene sich selbst wieder als handelnde Person erleben." , Petra Söchting , Leiterin des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" [6].

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt , um Hilfe zu holen. Der beste Zeitpunkt ist jetzt , so wie Sie es können.

Wir sehen uns am 25. Oktober

Diese Einladung ist mehr als eine Ankündigung für einen Kalendereintrag. Sie ist eine Hand , die ausgestreckt wird. In eine Situation , die von Isolation geprägt ist. In eine Unsicherheit , die lähmend wirken kann.

Die Veranstaltung am Freitag , den 25. Oktober 2024 , von 17 bis 20 Uhr , ist ein Angebot. Kommen Sie vorbei , um zuzuhören. Kommen Sie , um eine bestimmte Frage zu stellen. Kommen Sie , um einfach da zu sein und zu spüren , dass Sie mit diesem Thema nicht allein sind in Braunschweig.

Sie müssen nichts mitbringen außer sich selbst. Alles , was besprochen wird , bleibt in diesem Raum. Wir freuen uns auf Sie.

Gemeinsam können wir das Schweigen brechen. Ein erster Schritt ist getan , wenn man die Tür zu einem Raum öffnet , in dem über das Unaussprechliche gesprochen werden darf.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Bundesministerium für Familie , Senioren , Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2023). Formen häuslicher Gewalt. Berlin.
  2. Bundesministerium für Familie , Senioren , Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2022). Lebenssituation , Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. Berlin.
  3. Rösslhumer , M. (2023). Statement anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF). Wien.
  4. Niedersächsisches Ministerium für Soziales , Gesundheit und Gleichstellung. (2024). Jahresbericht der Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt. Hannover.
  5. Aufenthaltsgesetz (AufenthG) § 31. Selbständiges Aufenthaltsrecht bei Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft wegen Gewalt.
  6. Söchting , P. (2024). Interview: 10 Jahre Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Köln.

Wichtige lokale Kontakte in Braunschweig:

  • Frauen , und Mädchen


    Datum der Veröffentlichung:


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